Starbulls Rosenheim haben das Halbfinale im VisierBühne frei für Spiel zwei

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„Peiting wird am Freitag mehr Spieler zur Verfügung haben als am Dienstag. Sie werden wie wir das erste Spiel analysieren und sicher einiges umstellen. Das erste Spiel ist abgehakt und es geht am Freitag wieder bei null los“, sagt Starbulls-Cheftrainer John Sicinski nach dem Rosenheimer 6:1-Heimsieg im ersten Spiel. Aber dieser ist in einer Play-off-Serie bekanntlich auch nicht mehr wert als ein Sieg mit nur einem Tor Unterschied. Vor allem entsprang der hohe Endstand der effizienten Spielweise der Starbulls, die den Gegner erfolgreich auskonterten. Vier Tore waren das Ergebnis schneller Gegenstöße, zwei davon sogar in Unterzahl. Fast allen Rosenheimer Treffern gingen gegnerische Abstimmungsfehler und Scheibenverluste voraus, die man so vom EC Peiting nicht gewohnt ist. Zudem konnten sich die Starbulls auf ihren souverän agierenden Torwart Andreas Mechel verlassen, der in den entscheidenden Situationen zur Stelle war.

Am Dienstag mussten die Pfaffenwinkler quasi einen „Kaltstart“ nach vier Wochen ohne Eishockeyspiel und Quarantäne bestreiten, sodass die Starbulls favorisiert waren. Am Freitag sieht das anders aus. In eigener Halle, mit mehr Personal und den Lehren sowie Spielpraxis aus der Dienstagspartie wird die Mannschaft von Sebastian Buchwieser alles in die Waagschale werfen, um in der Serie „Best of five“ zum 1:1 auszugleichen. Es ist übrigens der erste Starbulls-Auftritt auf Peitinger Eis in der laufenden Spielzeit. Zwei der drei Hauptrunden-Vergleiche (4:2 und 1:3) waren im ROFA-Stadion angesetzt, die Begegnung in Peiting musste dagegen zweimal kurzfristig abgesagt werden und konnte schließlich auch nicht mehr nachgeholt werden.

Dem Spiel am Freitag in Peiting (19:30 Uhr) folgt am Sonntag die dritte Viertelfinalpartie in Rosenheim (17 Uhr). Alle Spiele werden auf Sprade TV übertragen.


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