Selber Wölfe vor dem EndspurtDie heiße Phase beginnt

(Foto: Mario Wiedel/Selber Wölfe)(Foto: Mario Wiedel/Selber Wölfe)
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Es liegt ein verrücktes Wochenende hinter den Wölfen. Bei den Lindau Islanders gab es für die Selber nichts zu holen (1:3). Und am Sonntag wurden im Heimspiel gegen die Löwen Waldkraiburg erst gar keine Punkte vergeben. Wegen der beschädigten Eisfläche musste das Spiel abgebrochen werden.

„Es war schon kurios. Aber ganz so unwahrscheinlich ist das gar nicht. Das gibt es immer wieder mal. Wir sind froh, dass das Spiel nicht gegen uns gewertet wurde und wir am 9. Januar die Chance bekommen, in Waldkraiburg drei Punkte zu holen. Das wird schwer genug, gerade weil es unter der Woche ist. Auch wir haben einen Großteil Spieler, die eigentlich arbeiten müssen. Aber so ist es und wir wollen das Beste aus der Situation machen“, sagte VER-Trainer Henry Thom.

In den Köpfen der Mannschaft spielt der Abbruch aber keine Rolle. Viel wichtiger ist, dass mit dem Spiel in Memmingen endgültig die heißeste Phase der Hauptrunde beginnt. „Es ist ja nichts Neues, dass es um die Feiertage zum Jahreswechsel richtig heiß wird. Wir spielen jeden zweiten Tag. Dabei ist es wichtig, dass unsere Köpfe in Memmingen sind und nicht schon zuhause unterm Weihnachtsbaum. Die Indians haben noch alle Chancen, in die Meisterrunde zu rutschen und dafür werden sie alles tun. Beim 5:1-Auftaktsieg in Memmingen lagen wir nach dem ersten Drittel 0:1 zurück. Und auch zuhause haben wir uns durchaus schwergetan (5:4). Memmingen will ein offenes Spiel, sie haben vor allem im Angriff viele starke Einzelkönner. Wir sollten darauf achten, im System zu bleiben und uns nicht auf einen offenen Schlagabtausch einzulassen“, so Thom.

Nach der Partie wird es dann zwei freie Tage geben, bevor es ab dem zweiten Weihnachtsfeiertag mit dem Heimspiel gegen Tabellenführer Deggendorf mit der beschaulichen Zeit schon wieder vorbei ist. „Wir denken noch nicht soweit. Wir haben noch zehn Spiele in der Hauptrunde. Und wir wollen am Ende einen Platz unter den TopVier. Jeder Punkt ist deshalb wichtig und das haben meine Jungs verinnerlicht“, erklärt der Coach.

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