Selber Wölfe gewinnen auch das zweite Süd-Finalspiel4:2-Sieg gegen die Eisbären Regensburg

Jubel bei den Selber Wölfen: In der Serie liegen sie mit 2:0 vorne. (Foto: Mario Wiedel/Selber Wölfe)Jubel bei den Selber Wölfen: In der Serie liegen sie mit 2:0 vorne. (Foto: Mario Wiedel/Selber Wölfe)
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Die Wölfe standen von Anfang defensiv sicher und verhinderten durch ein gutes Forechecking einen kontrollierten Spielaufbau der Eisbären. Eine frühe Strafe gegen Gelke überstanden die Gastgeber schadlos. Besser funktionierte das Wölfe-Powerplay. In der 13. Minute stand Miculka goldrichtig und drückte einen Abpraller zum 1:0 über die Linie. Regensburg schwächte sich nun immer öfter selbst. Beim 2:0 durch Gare waren schon zwei Eisbären auf der Strafbank und eine weitere Strafe war angezeigt. Als die Gäste bei eigener Überzahl einen Wechselfehler fabriziert hatten, nutzten die Selber auch diese Situation. Miglio war bereits von der Strafbank zurück und Miculka fälschte einen Slavetinsky-Schuss zum 3:0-Pausenstand ab.

Erwartungsgemäß kamen die Gäste aus Regensburg unter Volldampf aus der Kabine. Aber zunächst hielt die Wölfe-Abwehr Stand. Gulda scheiterte an Weidekamp, Herrmann und Ontl legten die Scheibe aus aussichtsreicher Position neben das Tor. Bei Selber Überzahl hatte Miculka den vierten Treffer auf dem Schläger, scheiterte aber am Torgestänge. Die Eisbären fanden nun doch einen Weg, in Überzahl zum Torerfolg zu kommen. In der 32. bzw. 34. Minute waren es zunächst Flache, dann Kroschinski, die die Oberpfälzer jeweils mit einem Mann mehr auf dem Eis wieder auf ein Tor heranbrachten. In der 40. Minute hatte Ontl sogar noch zweimal den Ausgleich auf dem Schläger, doch Weidekamp ließ sich nicht mehr überwinden.

Der letzte Spielabschnitt war ein offener Schlagabtausch. Goalie Weidekamp war der Turm in der Schlacht und zeichnete sich unter anderem gegen Gulda und Heider aus. Ansonsten standen die Wölfe defensiv sehr stark und ließen wenig zu. Eine von wenigen Chancen verwertete vier Minuten vor Spielende Boiarchinov zum entscheidenden 4:2. Regensburg versuchte nochmal alles und zog den Torhüter zugunsten eines zusätzlichen Feldspielers. Doch die Wölfe agierten, wie schon über das ganze Schlussdrittel hinweg, clever und hielten die Eisbären von Weidekamps Kasten fern.

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