Routinier Stefan Rott bleibt beim EV FüssenNächster Verteidiger ist fix

Stefan Rott bleibt am Kobelhang.  (Foto: EV Füssen)Stefan Rott bleibt am Kobelhang. (Foto: EV Füssen)
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Die Rückkehr in die Oberliga verlief für Stefan Rott letzte Saison alles andere als optimal. Eine schwere Verletzung im Sommer ließ ihn monatelang pausieren, erst am 29. November konnte er sein erstes Spiel bestreiten. Bis zum Ende der abgebrochenen Saison kam er dann immerhin noch auf 32 Partien, in welchen er neben seinen Defensiv-Qualitäten zwei Treffer und vier Vorlagen zur Play-off-Qualifikation beisteuerte.

Stefan Rott war 2018 vom Oberligisten Memmingen zum EV Füssen in die Bayernliga gewechselt und schaffte mit überzeugenden Leistungen am Kobelhang ebenso wie zuvor in der Maustadt den Aufstieg. Hier hatte er zuletzt 2009 für seinen Stammverein Kaufbeuren gespielt, wo er neben seinen ersten Einsätzen im Zweitligateam auch die deutsche Junioren-Meisterschaft feiern konnte. Danach erfolgte der Wechsel nach Memmingen, wo er insgesamt sieben Spielzeiten in der Bayernliga zubrachte. Fast 300 Partien stehen hier für den einsatzfreudigen Abwehrspieler zu Buche, dazu kommen über 100 in der Oberliga. Insgesamt kam Stefan in seiner Karriere bislang auf 53 Tore und 133 Vorlagen, davon zwei Treffer und 23 Assists in 80 Partien im EVF-Trikot. Viel wichtiger als diese Zahlen ist jedoch die Spielweise des Routiniers, der viele Situationen auf dem Eis durch vorausschauendes Spiel und Abgeklärtheit löst, und damit für den schwarz-gelben Abwehrverbund sehr wertvoll ist.

EVF-Coach Andi Becherer zur Vertragsverlängerung: „Für Stefan war die Verletzung in der Saisonvorbereitung natürlich sehr bitter. So hat es länger gedauert bis er wieder in der Oberliga angekommen ist, wobei man gerade zum Ende hin gesehen hat, wie es immer besser bei ihm lief. Dort hat er dann wieder seine Stärken wie Zuverlässigkeit, Laufstärke und Einsatz voll zeigen können. Ich wünsche ihm diesmal einen normalen Sommer ohne Einschränkungen, dann können wir wieder auf diese Stärken bauen. Stefan passt mit seinem Spielstil einfach sehr gut zu uns, er macht viele Dinge richtig, die man vielleicht nicht auf den ersten Blick sieht.“

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