Philipp Seifert verteidigt weiter für den EHC WaldkraiburgKanzelsberger-Brüder verlassen die Löwen

Philipp Seifert bleibt bei den Löwen. (Foto: Paolo Del Grosso/EHC Waldkraiburg)Philipp Seifert bleibt bei den Löwen. (Foto: Paolo Del Grosso/EHC Waldkraiburg)
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Der Mann, dessen Gesichtsbehaarung so aussieht, als spiele er das ganze Jahr Play-offs, wird weiter in der Verteidigung des EHC Waldkraiburg stehen. „Wir freuen uns, dass Philipp Seifert bei uns bleibt“, erklärte Löwen-Coach Thomas Vogl zur Vertragsverlängerung mit dem 22-Jährigen, der schon so gut wie zum Inventar des EHC zählt. „Trotz seines Alters hat er schon viel Erfahrung und wir sind zuversichtlich, dass er in seiner Entwicklung noch den ein oder anderen Schritt machen wird“, so Vogl weiter.

Der gebürtige Rosenheimer kam 2013 aus Trostberg zum EHC Waldkraiburg und hat bislang 205 Spiele für die Löwen absolviert. Dabei verbuchte er 27 Scorerpunkte (7 Tore) und entwickelte sich zur festen Größe in der Defensive der Industriestädter.

2016 gewann er mit den Löwen die Bayerische Meisterschaft und stieg in die Oberliga Süd auf, wo im Jahr darauf der Klassenerhalt und die Play-off-Meisterschaft erreicht werden konnte. Nachdem im Vorjahr erneut der Ligaverbleib gesichert werden konnte, will Seifert auch im kommenden Winter mit den Löwen angreifen und helfen, die Saisonziele zu erreichen.

Mit den Brüdern Fabian und Alexander Kanzelsberger gibt es jedoch auch zwei Abgänge zu vermelden. Der um wenigen Momente ältere der beiden Zwillinge, Fabian, kam 2013 in den Kader der ersten Mannschaft des EHC, Alexander folgte zwei Jahre später. Beide gewannen 2016 den Titel in der Bayernliga, stiegen auf und hielten mit der Playoff-Meisterschaft garniert im Jahr darauf die Klasse. Nun stehen die Zeichen auf Abschied. „Wir hätten beide sehr gerne bei uns gehalten, doch leider konnten wir uns nicht einigen“, erklärte EHC-Präsident Wolfgang Klose, dem es immer am wichtigsten ist, Eigengewächse im Klub zu behalten. Fabian absolvierte exakt 190 Spiele für die Seniorenmannschaft der Löwen, verbuchte dabei 66 Scorerpunkte (17 Tore), sein Bruder Alexander kam auf  78 Spiele bei zwei Torvorlagen.

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