Peiting bezwingt Zweitligist KaufbeurenEC Peiting

Peiting bezwingt Zweitligist KaufbeurenPeiting bezwingt Zweitligist Kaufbeuren
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Erstaunlich souverän agierte die Truppe von Coach Peppi Heiß im zweiten Spiel gegen die Allgäuer binnen drei Tagen. Schon in der elften Spielminute schlug es erstmals hinter Gästegoalie Johannes Wiedemann ein – Alexander Simon war der Torschütze. Der EC Peiting blieb weiter am Drücker mit einigen guten Gelegenheiten und insgesamt mehr Spielanteilen. Man hatte den Eindruck, dass sogar noch mehr Tempo drin gewesen wäre – aber: das war kaum notwendig, denn die Allgäuer agierten erstaunlich bieder und gemächlich. Kein Wunder also, dass Martin Guth in der 27. und Dominic Krabbat in der 36. Minute einen souveränen 3:0 - Vorsprung herausschießen konnten.

Die Joker waren nur selten gefährlich vor Florian Hechenrieder und wenn, dann hatte er freie Sicht und kaum Probleme. Zu kippen drohte das Spiel erst, als sich die Strafzeiten beim ECP häuften: das 1:3 aus Sicht der Allgäuer war ein höchst umstrittenes Tor, kaum zu klären, ob Philipp De Paly wirklich ins Tor getroffen oder nur an den Pfosten geschossen hatte. Schiedsrichter Patrick Oberdörfer ließ sich von seinem Linesman umstimmen und gab den Treffer (45.). In der 51. Minute musste Tim Rohrbach nach Spieldauerstrafe wegen hohen Stocks vom Eis. In der folgenden fünfminütigen Unterzahl markierte Max Schmidle nach sehenswertem Solo den 2:3-Anschlusstreffer für Rot-Gelb. Peiting hatte nun zu kämpfen, tat dies aber clever, geschickt und mit Glück. In Minute 57 kassierte Thomas Zeck eine Zwei-Minuten-Strafe wegen Stockschlags. Kaufbeuren mit dem Mut der Verzweiflung, aber immer ein Peitinger Stock, ein Bein, eine Hand oder Flori Hechenrieder dazwischen. Und das blieb so, letztendlich bis zum Schluss.

Jetzt ist Zeit, das Lazarett zu lichten und Kraft zu tanken. Das Sonntagsspiel gegen Grafing (auswärts) ist ersatzlos gestrichen. Weiter geht es am kommenden Freitag, 19.30 Uhr, zu Hause gegen die Sterzing Broncos.

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