Passau Black Hawks verlieren mit 2:5 in GarmischPunkte waren in greifbarer Nähe

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Beim SCR machten die DEL-Spieler aus München und Nürnberg mit zwei Toren und zwei Vorlagen den Unterschied.  Insbesondere in den ersten 40 Minuten zeigten die Black Hawks eine starke Leistung und erspielten sich viele gute Einschussmöglichkeiten. Immer wieder scheiterten die Habichte entweder an Daniel Allavena im Kasten des SCR oder verfehlten das Tor knapp. Im zweiten Drittel gelang den Black Hawks dann der Doppelschlag innerhalb von fünf Minuten. Dominik Schindlbeck erzielte im Powerplay die Passauer Führung, Patrik Beck erhöhte nur Minuten später auf 2:0. Im Anschluss kamen die Habichte mehr und mehr von ihrem Matchplan ab. „Wir haben dann angefangen Harakiri Eishockey zu spielen und standen nicht mehr so gut“, so Trainer Kreuzer nach dem Spiel.

Den Gastgebern gelang noch im zweiten Drittel der 2:2-Ausgleich. Marcus Weber und Eetu-Ville Arkiomaa konnten den Puck im Tor der Black Hawks unterbringen. Im letzten Drittel brachte eine Strafzeit die Black Hawks auf die Verliererstraße. Arkiomaa nutze die Überzahlmöglichkeit zur erstmaligen Führung der Garmischer. Marcus Weber und Florian Vollmer sorgten für die Tore zum 5:2-Endstand. „Man merkt einfach noch immer, dass uns zwei Wochen Vorbereitungszeit fehlen. Das ist keine Ausrede – das ist Fakt. Ab der Mitte des Spiels haben wir einfach nicht mehr so gut zurückgearbeitet“, sagte Passaus Trainer Ales Kreuzer. Einen starken Einstand feierten die Neuzugänge Jonathan Phillips und Anthony DeLuca. Phillips kam erst am Donnerstag in Passau an – Anthony DeLuca landete sogar erst am Freitag in München. „Die beiden haben ein gutes Spiel gezeigt. Bei Anthony merkte man dann auch den Jetlag.“

Das nächste Spiel der Passau Black Hawks findet am Dienstag, 10. November, um 20 Uhr in der Passauer Eis-Arena gegen die Starbulls Rosenheim statt.

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