Lanny Gare könnte bald wieder dabei seinSorgen geringer als befürchtet

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Die Verletzungssorgen beim VER Selb scheinen doch nicht so schlimm, wie zuerst befürchtet.

Beim Heimspiel der Selber Wölfe gegen den EV Landshut am 30. Dezember hatte sich Topscorer Lanny Gare eine Blessur am linken Bein zugezogen. Er klagte über muskuläre Probleme. Schließlich musste Gare auch beim Spiel der Wölfe bei den Tölzer Löwen passen. Eine genauere Untersuchung des Adduktorenbereichs ergab am Montagmorgen, dass die Verletzung nicht so schlimm ist wie vermutet. Mit etwas Glück steht Gare schon am kommenden Wochenende wieder zur Verfügung.

Ebenfalls nicht einhundertprozentig sicher ist der Einsatz von Verteidiger Thomas Botzenhardt. Beim ersten Spiel des Jahres in Bad Tölz zog er sich eine Prellung über dem Knie zu. Ob es für einen Einsatz am Wochenende reicht, wird sich am Abschlusstraining Donnerstagabend zeigen.

„Wir werden den Spielern ausreichend Zeit zum Auskurieren geben. Die Saison ist noch lang und wir brauchen alle Spieler topfit. Das heißt, auch wenn sie einsatzbereit sind, müssen sie behutsam herangeführt werden. Spieler, egal wer, können auch nicht sofort 100 Prozent bringen. Wir müssen vorsichtig sein, dass wir so schnell als möglich über längere Zeit komplett aufs Eis gehen können“, sagt Trainer Henry Thom.

Somit fehlen dem Coach am Wochenende ganz sicher nur der weiterhin gesperrte Niki Meier, der erst am 29. Januar beim Heimspiel gegen den EHC Klostersee wieder zum Einsatz kommen wird. Ebenfalls fehlen wird Jared Mudryk, der nach wie vor an einer Gehirnerschütterung laboriert. Eine Prognose über den Heilungsverlauf abzugeben, wäre jedoch unseriös. Das Ärtzeteam der Selber Wölfe tut alles Menschenmögliche, um Mudryk so schnell als möglich gesund zurück aufs Eis zu bringen.

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