Klarer Sieg über die WölfeERV Schweinfurt

Klarer Sieg über die WölfeKlarer Sieg über die Wölfe
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Bei den Dogs fehlte neben Pascal Schäfer noch Ole Swolensky, der sich beim Training das Knie verletzt hatte. Für ihn saß Juniorenkeeper Christian Lehmann als Back up auf der Bank. Seine Mannschaft hatte das Spiel von Beginn an gut im Griff. Bei den vielen ansehnlichen Offensivaktionen und den vier Powerplays hätte eigentlich bereits das eine oder andere Tor herausspringen müssen, zumal der Abschluss diesmal auch gesucht wurde. Der Sturm der Freiburger fand erst gar nicht statt und trat erst nach zehn Minuten mit ein paar Kontern in Erscheinung.

Dass Erinnerungen an das unselige 0:1 im Oktober erst gar nicht richtig wach wurden, bei dem die damals auch nicht gerade Torgefahr ausstrahlenden Wölfe am Ende doch noch einmal trafen, dafür sorgte Nemos 1:0 gleich nach der ersten Pause. Und es kam zur rechten Zeit, denn hatten die Dogs im ersten Drittel reichlich Gelegenheit zum Überzahlspiel erhalten, drückte in diesen zweiten 20 Minuten ein Schweinfurter nach dem anderen die Strafbank. Trotz des starken Penaltykillings der Dogs witterte der EHC seine Chance, griff jetzt überhaupt viel früher und weiter vorne an. Fast zwangsläufig ergaben sich dabei auch Gelegenheiten.

Auch im letzten Abschnitt arbeiteten die Mighty Dogs sehr konzentriert weiter und waren nun um so mehr bemüht, ihre Führung auszubauen. Das schön herauskombinierte 2:0, bei dem Marvin Moch vor dem Kasten praktisch nur den Schläger hinzuhalten brauchte, verschaffte den Hausherren die Sicherheit, diese Partie nicht nur relativ ungefährdet nach Hause zu schaukeln, sondern mit ungebrochener Offensive die Wölfe genügend zu beschäftigen. Die igelten sich nicht hinten ein und versuchten, das Spiel noch offen zu halten. Die Mighty Dogs waren dem nächsten Treffer allerdings ständig näher, z.B. durch Nemos Lattentreffer oder der Chance von Vitali Stähle, der in Penalty.Manier allein auf Goalie Mathis zusteuerte. Litesov machte mit seinem Tor dann endgültig alles klar, bevor kurz vor Schluss noch einer draufgesetzt wurde: Lukas Rindos zog bei einem Break in Unterzahl unwiderstehlich davon und krönte seine Leistung mit einem satten Schuss ins Netz.

Tore: 1:0 (21.) Nemirovsky (Filobok, Funk/5-4), 2:0 (44.) Moch (Funk, Nemirovsky), 3:0 (56.) Litesov (Stähle, Eckmair/5-4), 4:0 (58.) Rindos (Stähle, Eckmair/4-5). Strafen: Schweinfurt 16, Freiburg 14. Zuschauer: 567.

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