Jetzt geht es um den Anschluss auf Platz vier

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Das heißt, noch maximal 33 Punkte sind zu vergeben. Zwischen Platz zwei und sieben liegen derzeit aber nur insgesamt zehn Punkte. Realistisch betrachtet ist für die Black Hawks mit sechs Punkten Rückstand auf Rang vier das Heimrecht in der ersten Play-off-Runde immer noch machbar.

Allerdings verliefen die Spiele um Weihnachten nicht nach dem Geschmack der Habichte. Wertvolle Punkte blieben dabei auf der Strecke. Am Freitagabend (20 Uhr) kann die Mannschaft um Kapitän Thomas Vogl in einem sogenannten Sechs-Punkte-Spiel den Rückstand auf den jetzigen Vierten verkürzen.

Die Selber Wölfe kommen allerdings mit dem besten Angriff der Liga in die Dreiflüssestadt. Über 120 Mal versenkten die Oberfranken den Puck bereits in den gegnerischen Maschen. Da ist es nicht weiter verwunderlich, dass der VER auch die beiden Topscorer der Liga stellt. Das kanadische Sturmduo Kyle Piwowarczyk und Jared Mudryk ist so etwas wie der Erfolgsgarant der Wölfe. Diese beiden sind für knapp die Hälfte der Selber Tore verantwortlich. Sie gilt es am Freitagabend in der Eisarena in den Griff zu bekommen. Da kommt die Nachricht, dass Verteidiger Martin Rehthaler nach seiner langwierigen Handgelenksverletzung in den Kader zurückkehren wird, gerade recht. Bis zum Saisonende muss sich nun zeigen, ob die Reihenumstellung in den Angriffsformationen den gewünschten Effekt bringt. Zuletzt ließen die Stürmer um das Kontingentduo Martin Piecha und Igor Bacek reihenweise Chancen liegen. Durch die Umstellung erhofft sich der Trainer wieder mehr Durchschlagskraft. Hawks-Coach Jukka Ollila muss dabei lediglich auf Stürmer Daniel Bucheli verzichten, der nach einer Spieldauerstrafe am vergangenen Sonntag gesperrt ist. Damit spielen die Raubvögel fast in Bestbesetzung.

Ähnliches trifft aber auch auf die Wölfe zu. Gästetrainer Cory muss wohl nur auf Verteidiger Yann Jeschke verzichten. Das wird die ohnehin anfällige Abwehr der Gäste schwächen und dahinter steht mit Stephen Ritter ein ebenso anfälliger Goalie zwischen den Pfosten. Was den Gegentorschnitt betrifft stehen aber auch die Black Hawks derzeit nicht sonderlich rosig dar. Vieles spricht am Freitag also für ein torreiches Spiel. Am Sonntag müssen die Passauer dann nach Grafing reisen. Dort geht es für die Ollila-Truppe um Wiedergutmachung. Mit 0:9 kassierte man im letzten Gastspiel dort die höchste Saisonniederlage und gab das Spiel dabei kampflos ab. Gegen die starken US-Boys White und Güntzel brauchen die Black Hawks auch beim EHC Klostersee eine konzentrierte Abwehrleistung und einen sicheren Martin Cinibulk im Tor um in der Scheune diesmal als Sieger vom Eis zu gehen.

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