Gladiators wollen mit Einstellung aus Selb-Spiel wieder punktenErding Gladiators

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Die personellen Sorgen des Trainers sind nicht unbedingt kleiner geworden. Michael Trox hat sich zwar wieder zurückgemeldet, aber dafür fällt Florian Brenninger aus. Er hat sich bei einem Arbeitsunfall eine Handverletzung zugezogen. Ein Fragezeichen steht noch hinter dem Einsatz von Chris Cahill. „Es sieht besser aus und ich hoffe, dass er spielen kann, aber eine Entscheidung wird erst unmittelbar vor dem Spiel fallen“, berichtet Samanski.

Solche Probleme kennen die Tölzer nicht, die personell aus dem Vollen schöpfen können und mit Tobias Biersack vom EC Peiting sowie Kanada-Heimkehrer Andreas Eder sogar noch zwei Neuzugänge zu verzeichnen haben. „Vor allem in Überzahl sind sie brutal stark, mit Routiniers wie Dubé oder Kathan“, weiß Samanski. „Deshalb müssen wir so hart kämpfen wie möglich, ohne Strafen zu kassieren.“ Vielleicht gibt ja der Hinspielerfolg seinen Jungs Mut. 3:2 hatten die Erdinger nach Verlängerung gesiegt, nach zuvor acht punktlosen Spielen gegen die Tölzer. „Aber in Tölz haben wir auch Glück gehabt“, gibt Samanski zu. „Vor allem, was die im letzten Drittel für einen Druck gemacht haben, das war unglaublich.“ Turm in der Schlacht war da Torwart Patrick Ashton, der auch heute Abend wieder zwischen den Pfosten stehen wird.

Die Auswärtspartie in Füssen wird laut dem Gladiators-Coach um keinen Deut einfach. „In dieser hammer-heimstarken Liga ist es unglaublich schwierig, auswärts zu punkten“, sagt Samanski. Wie gut die Allgäuer in der eigen Halle sind, das musste vergangene Woche der Tabellenzweite EHC Freiburg erfahren, der mit 5:2 Toren geschlagen wurde. „Nur wenn die Mannschaft 60 Minuten lange konzentriert auftritt, ist was möglich“, glaubt Samanski. „Nicht so, wie in den letzten beiden Auswärtsspielen, als die Konzentration nur ein halbes Spiel lang da war.“

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