Gladiators ringen Fire mit 5:1 im Straubinger DEL-Stadion niederErding Gladiators

Gladiators ringen Fire mit 5:1 im Straubinger DEL-Stadion niederGladiators ringen Fire mit 5:1 im Straubinger DEL-Stadion nieder
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Die Erdinger waren in Bestbesetzung angereist, die Deggendorfer hatten dagegen personelle Probleme. Unter anderem fehlte Topscorer Andrew Schembri wegen Verletzung, außerdem stand Philipp Michl nicht mehr im Kader. Der Vertrag des gebürtigen Erdingers war nicht verlängert worden. Von der Papierform her also ein klarer Vorteil für die Gladiators, die jedoch die Worte ihres Trainer nicht beherzigten. „Wir dürfen Deggendorf auf keinen Fall unterschätzen“, hatte John Samanski gesagt. Aber genau das tat seine Mannschaft, die pomadig begann. Das spielte dem Tabellenletzten in die Karten, der sehr engagiert auftrat und in der 6. Minute durch Michael Schöppl in Führung ging.

Fire spielte nun kontrolliert defensiv und setzte immer wieder gefährliche Konter, so dass Gladiators-Torwart Patrick Ashton einiges zu tun hatte. Nur langsam wurden die Erdinger gefährlicher, aber in der 17. Minute durfte endlich gejubelt werden. Nach einem Traumpass von Sebastian Schwarz lief Ales Jirik alleine auf Max Meschik zu und tunnelte ihn zum 1:1.

Die Gladiators erwischten einen guten Start ins zweite Drittel. Weil Fire-Kapitän Andreas Maier nur halbherzig angriff, konnte Jirik einen Pass auf Chris Cahill spielen, und dieser vollstreckte zum 2:1 - 71 Sekunden waren gespielt.

Am Spielverlauf insgesamt änderte sich nichts. Weil Erding einfach nicht richtig ins Spiel kam, blieben die Deggendorfer dran. In der 30. Minute stand plötzlich Simon Pfeiffer alleine vor dem Fire-Tor, doch brach ihm beim Schussversuch der Schläger. Im direkten Gegenzug lief Stefan Ortolf alleine auf Ashton zu, doch Erdings Keeper hielt. Valentin Scharpf hatte noch eine gute Chance (32.), ehe es mit der knappen Gladiators-Führung ins letzte Drittel ging.

Samanski reduzierte auf drei Reihen, was sich sofort positiv bemerkbar machte. Jetzt übten die Gladiators plötzlich Druck aus, und prompt stellte sich der Erfolg ein. Erdings Bester, US-Boy Cahill, traf in Überzahl nach einem perfekten Zuspiel von Schwarz zum 3:1 (46.), und nach einem Krzizok-Pass erhöhte Florian Engel auf 4:1 (48.). Und als Cahill in Überzahl auf Jirik-Zuspiel das 5:1 gelang, war die Entscheidung endgültig gefallen (57.) .

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