Fire sinnt auf Revanche gegen EHC KlosterseeDeggendorfer SC

Fire sinnt auf Revanche gegen EHC KlosterseeFire sinnt auf Revanche gegen EHC Klostersee
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Gut, dass man nicht lange über die herbe Niederlage grübeln kann, denn binnen Wochenfrist steht diese Paarung erneut an, in der diesjährigen Hauptrunde auch zum letzten Mal. Bislang waren die drei Begegnungen stets eine klare Angelegenheit für das jeweilige Heimteam. Klostersee gewann 6:3 und 7:1, Deggendorf behielt mit 8:3 die Oberhand. Und Spiel vier? Deggendorf konnte im alten Jahr die Negativserie mit wenigstens einem Punkt gegen Selb beenden, was Head-Coach Uvira jedoch zu wenig war. Aber die gezeigte Leistung lässt hoffen. Klostersee hat zur Zeit deutlich Oberwasser und konnte nach dem Streich gegen Deggendorf auch in Freiburg mit 1:4 die Punkte mitnehmen. Die Terminhatz zwischen den Jahren diktierte den Grafingern am gestrigen Mittwoch das He

 imspiel gegen Bad Tölz, das man mit 5:1 für sich entscheiden konnte. Durch diese kleine Serie hat sich Klostersee nun auf Platz 5 vorgearbeitet (42 Punkte), dahinter folgen die punktgleichen Freiburger und Deggendorf Fire (40 Punkte). Angesichts der Tabellenkonstellation nimmt es nicht weiter wunder, dass es sich hierbei um ein sogenanntes „Sechs-Punkte-Spiel“ handelt, denn bei einer Heimniederlage würde Fire im Kampf um die vorderen Plätze ins Hintertreffen geraten. Fire-Coach Uvira ist sich dieser Brisanz bewusst und wird unter der Woche – Fire war am Mittwoch spielfrei – das Training dosiert haben, um seinem Team eine Verschnaufpause zu gönnen. Meist lässt Uvira in den letzten Minuten der Spiele nur mit zwei Reihen agieren, seine stärksten Spieler sollen die Kastanien aus dem Feuer holen. Dies geht natürlich an die Substanz, zudem muss man immer noch den Ausfall von Frank und Ruderer verkraften, auch hinter Polonius steht ein Fragezeichen. Sicher verzichtet werden mus s auf Kontingentspieler McLaughlin, der nach einer Spieldauerdisziplinarstrafe gegen Selb seinem Team aber die Daumen drücken wird. „Klostersee hat uns im ersten Drittel überrollt und dumme Strafen führten dann zu den weiteren Toren“, so Uvira, der seine Schlüsse aus dem Debakel zog. Positiv für den Coach war, „dass man gegen Selb ins Spiel zurück kam.“ Die Fans können sich sicher auch auf ein Duell zweier Top-Scorer der Oberliga Süd freuen, denn Andrew Schembri und Michael Dorr seitens des EHC Klostersee sind Garanten für Tore und lassen so manche Abwehr alt aussehen. Dorr steuerte zum Sieg gegen Bad Tölz gar einen Hattrick bei, Verteidiger Paderhuber glänzte mit drei Assists. Im Lager von Deggendorf Fire hofft man abermals auf eine stattliche Zuschauerzahl, denn die Zuschauer honorierten den Kampf und den Einsatz bei der knappen wie unglücklichen Niederlage gegen Selb mit langem, wohlwollendem Applaus.

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