Fire schießt sich gegen Erding den Frust von der SeeleDeggendorfer SC

Fire schießt sich gegen Erding den Frust von der SeeleFire schießt sich gegen Erding den Frust von der Seele
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Die gut 700 Zuschauer in der Erdinger Eissporthalle sahen ein deutlich überlegenes Team aus Niederbayern. Bereits im ersten Drittel stellte Fire die Weichen auf Sieg. In der siebten Spielminute brachte Fire-Stürmer Brendan McLaughlin Deggendorf im Powerplay bereits mit 1:0 in Führung, nur wenig später erhöhte Stephan Stiebinger mit seinem 20. Saisontor auf 2:0. Noch vor der Pause musste Fire den 1:2-Anschlusstreffer hinnehmen, Alexander Gantschnig verkürzte bei einer 5:3-Überzahlsituation für die tapfer kämpfenden Oberbayern auf 1:2.

Ein Deggendorfer Überzahlspiel brachte nach 27. Minuten den Ausgleich für Erding. Einen Fehler in der Fire-Defensive nutze Sebastian Lachner eiskalt zum 2:2 aus. Exakt 17 Sekunden benötigte Fire nach dem Gegentreffer um sich die Führung wieder zurück zu holen, Martin Schweiger traf zum 3:2 für Deggendorf. Für den mitgereisten Deggendorfer Anhang kam es nur knapp eine Minute später noch besser, Stephan Stiebinger stellte mit seinem Treffer den alten zwei-Tore Abstand wieder her, 4:2. Die Gladiators hatten in dieser Phase des Spiels Fire nicht viel entgegen zu setzten. Minutenlang wurden die Münchner Vorstädter ins eigene Drittel eingeschnürt, die Folge war das erste Saisontor von Fire-Verteidiger Andreas Maier, erneut in Überzahl netzte er zum 5:2 für Fire ein. Kurzzeitig keimte nochmal Hoffnung im Erdinger Fanlager auf als der ehemalige Deggendorfer Timo Borrmann auf 3:5 verkürzen konnte. Diesen Funken erstickte Fire aber direkt im Keim, Christian Retzer erhöhte auf 6:3 für den DSC.

Auch im Schlussabschnitt blieb Fire am Drücker, Daniel Möhle, Nic Sochatsky und Nico Wolfgramm schraubten die Führung auf 9:3 in die Höhe. Der letzte Treffer des Abends war nur noch Ergebniskosmetik, Timo Borrmann erzielte den 4:9 Endstand. Mit den beiden Siegen gegen Peiting und Erding festigt Fire den sechsten Tabellenplatz der Oberliga Süd, der begehrte vierte Tabellenplatz bleibt weiterhin in Reichweite.

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