Fire fordert Schweinfurt herausDeggendorfer SC

Fire fordert Schweinfurt herausFire fordert Schweinfurt heraus
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Zuletzt wurde der 1. EV Weiden mit 4:2 bezwungen, was gleichbedeutend war mit dem siebten Sieg in Folge. Hätten die Dogs nicht so lange gebraucht, um sich als Aufsteiger eine Klasse höher zu akklimatisieren, dann wäre das Erreichen der Play-offs durchaus drin gewesen.

Schon das letzte Aufeinandertreffen beider Teams war an Dramatik nicht zu überbieten. Am Dreikönigstag führte Fire nach dem zweiten Drittel mit 4:2 im Schweinfurter Ice Dome, um dann ganze 17 Sekunden vor Schluss den Ausgleich hinnehmen zu müssen. Im Penaltyschießen musste man schließlich die Segel streichen. Auch am letzten Wochenende führte Fire lange, ehe Füssen im Mitteldrittel ordentlich hinlangte, was schließlich zu einer 5:6-Niederlage führte.

Gerade gegen direkte Gegner muss Fire punkten, um das Minimalziel „Erreichen der Play-offs“ zu realisieren. Am Wochenende gegen Schweinfurt und dann auswärts in Weiden bieten sich demnach gute Gelegenheiten, die Verfolger auf Distanz zu halten.

Fire-Coach Uvira stellte auf der Pressekonferenz nach dem Tölz-Spiel nüchtern fest, „dass es noch einen harten Kampf um Platz acht geben werde.“ Am Wochenende könnte er eventuell wieder auf den schmerzlich vermissten Benni Frank zurückgreifen, der nach langer Verletzungspause bereits wieder auf einen Einsatz brennt. Im Falle eines Einsatzes wäre es eine Entlastung der Fire-Defensive, die zuletzt arg dezimiert war. Auch Nico Wolfgramm unterzieht sich laut eigener Aussage am Freitag einem letzten Härtetest nach einem Muskelfaserriss im Trizeps des Oberarmes. Ob der zuverlässige Verteidiger dabei ist, wird sich also kurzfristig entscheiden. Verzichtet werden muss mit Sicherheit auf Sturmführer Andrew Schembri, der in Füssen seine dritte Zehn-Minuten-Strafe kassierte und so automatisch für ein Spiel gesperrt ist.

Schweinfurt konnte kurz vor Ablauf der Transferperiode noch einen Neuzugang vermelden, von den Frankfurter Löwen lotste man Marvin Bauscher in die Kugellagerstadt. Die Mighty Dogs spielen ebenfalls seit längerer Zeit mit einem Minikader von 13 Mann und reagierten so auf Ausfälle. Auf Seiten von Deggendorf Fire wird es wohl keine Verpflichtung mehr geben, man hofft auf die Rückkehr einiger verletzter Spieler. Zudem mangele es zu diesem Zeitpunkt der Saison an wirklichen Verstärkungen auf dem Markt. Auf alle Fälle steckt in der Mannschaft das Potenzial, um die richtungsweisenden Spiele am kommenden Wochenende siegreich zu gestalten.

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