EVR steht nach 1:3-Niederlage mit dem Rücken zur WandEV Regensburg

EVR steht nach 1:3-Niederlage mit dem Rücken zur WandEVR steht nach 1:3-Niederlage mit dem Rücken zur Wand
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Dabei  geht der Gästesieg durchaus in Ordnung, zumal die Schweinfurter wesentlich mehr Einsatz zeigten und den Regensburgern damit den Schneid abkauften. Zwar erspielten sich die Oberpfälzer in den ersten zwanzig Minuten ein optisches Übergewicht, klare Torchancen blieben allerdings Mangelware.

Auch im zweiten Drittel ließ das EVR-Team den letzten Biss vermissen. Die Gäste witterten daraufhin Morgenluft und kamen immer besser ins Spiel. Igor Filobok sorgte mit einem Doppelschlag in Überzahl für große Freude beim Schweinfurter Anhang (30./32.) und setzte die Regensburger damit endgültig unter Druck. Tatsächlich schien der Rückstand die Regensburger aus ihrer Lethargie zu wecken, aber der Anschlusstreffer durch Chris Capraro (33.) blieb das letzte Tor im Mittelabschnitt.

Die Regensburger mussten nach dem Seitenwechsel alles auf eine Karte setzen, um den Rückstand doch noch wett zu machen. Die Hausherren hatten den Ernst der Lage aber noch immer nicht erkannt und die Gäste hatten keine Probleme damit, ihre Verteidigungszone mit einfachen Mitteln zu schützen. Als Goalie Martin Cinibulk zugunsten eines sechsten Feldspielers von der Fläche ging, sorgte Mikail Nemirovsky mit seinem Treffer zum 3:1 endgültig für die Vorentscheidung.

Am Freitag können die Schweinfurter dann den Sack zu machen und mit einem Sieg die Klasse halten.