Es wird ein arbeitsreiches WochenendeEC Peiting

Es wird ein arbeitsreiches WochenendeEs wird ein arbeitsreiches Wochenende
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„Wir müssen in der Abwehr konsequenter spielen, stabiler stehen, mehr auf den Körper gehen, die Stürmer müssen den Verteidigern besser aushelfen. Man kann nicht immer spielen, wenn es mal eng wird, dann muss die Scheibe eben auch mal hart aus der Zone geschossen werden – die besten Spieler machen die einfachsten Sachen, um zu gewinnen“, sagt ECP-Coach Peppi Heiß. „Wir sind wieder komplett bis auf Stürmer John Sicinski, es ist aber so, dass die Rückkehrer einen Riesenrückstand haben und erst langsam wieder reinfinden müssen.”

Vor der Länderspielpause klappte zuletzt kaum etwas, Platz sechs aktuell ist für die eigenen Ansprüche zu wenig. „Ich habe die Reihen jetzt ein bisschen umgestellt, Martin Guth wird zwischen Michi Fröhlich und Baindl rücken. Florian Stauder rückt zwischen Toni Saal und Manfred Eichberger, Reihe drei bilden Florian Simon, Dominic Krabbat und ein junger Stürmer, der gut und hoffentlich hart arbeitet. Letztendlich haben wir ein System, das jeder trainiert, das jeder können muss, wo jeder mit jedem spielen können sollte. Da müssen wir jetzt eben etwas ausprobieren.“ Variabilität und Kampfgeist soll also das Rezept sein für die Wende zum Positiven.

Verstanden haben sollten Gordon und Co. jetzt endgültig, um was es in der Jubiläumssaison geht: „Es ist Sport, kein Wunschkonzert! Da muss jeder sein Bestes geben und das versuchen wir auch. Wir trainieren hart, jetzt muss es eben konstanter werden, was wir spielen. Es ist weder für die Spieler, noch für den Vorstand oder die Fans schön, wenn es nicht läuft, aber wir müssen Geduld haben und am Wochenende versuchen unser Bestes aufs Eis zu bringen. Die Saison ist noch lang, wir machen uns viele Gedanken, es ist ja nicht so, dass wir dasitzen und in der Nase bohren. Am Wochenende geht es wieder los und ich bin selbst der Letzte, der zufrieden ist, wenn nur einmal gewonnen wird“, spricht Heiß Klartext.

Für ein paar Spieler kommt mit Leos Sulak der Ex-Trainer. Das wird eine harte Nuss, auf die sich das Team nach einer Woche intensiven Trainings aber freut. Die Wölfe verzeichnen elf Siege aus den ersten 13 Matches und haben aktuell elf Punkte Vorsprung auf den EC Peiting (Rang sechs, sieben Siege bei sechs Niederlagen), der trotz allem in Schlagdistanz zu Rang drei liegt. Erding, Tölz und Füssen haben nur maximal zwei Zähler mehr auf der Habenseite. Die Niederlagen in Füssen und gegen Deggendorf sind abgehakt, jetzt soll die Jagd beginnen.

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