Eisbären Regensburg kommen zu 4:2-Arbeitssieg gegen PeitingLicht und Schatten

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Während bei der Einlaufzeremonie der Regensburger überhaupt nichts funktionierte, zeigte zumindest die Mannschaft auf dem Eis eine über weite Strecken engagierte Leistung. So erarbeiteten sich die Eisbären im ersten Abschnitt zahlreiche Chancen, doch erst ein Schlenzer von Korbinian Schütz fand den Weg an Gästegoalie Florian Hechenrieder vorbei ins Tor (13.).

Im zweiten Abschnitt offenbarten die Hausherren dann die altbekannten Abwehrschwächen. Thomas Heger ließ sich nicht lange bitte und glich in der 25. Minute zum 1:1 aus. Die Peitinger kamen jetzt immer besser ins Spiel und so hatten die Regensburger Glück, dass Goalie Peter Holmgren erneut einen guten Tag erwischte. Die ersten Pfiffe wurden laut, als die Regensburger knapp eineinhalb Minuten mit zwei Mann mehr agieren durften und sich keine einzige nennenswerte Torchance erarbeiteten. Die Gäste drückten weiter auf den Führungstreffer, doch aus heiterem Himmel schlugen die Eisbären zu. Nikola Gajovsky bediente Richard Divis, der zum 2:1 einschob (37.).

Im Schlussabschnitt war es erneut Divis der trocken abzog und auf 3:1 erhöhte (53.). Zeitgleich wurde EVR-Stürmer Constantin Ontl wegen Stockschlags mit einer 5-minütigen Spieldauerdisziplinarstrafe belegt. Kurz darauf erhielten die Eisbären noch eine weitere Strafzeit und Ty Morris verkürzte auf 2:3 aus Regensburger Sicht (54.). Die Mannen von Igor Pavlov zeigten sich jetzt von ihrer kämpferischen Seite und überstanden die Strafzeit. Als Florian Hechenrieder zugunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis ging, war es Tomas Schwamberger, der mit dem Treffer zum 4:2 den Schlusspunkt unter eine zerfahrende Partie setzte (59.). Bereits am Mittwoch geht es in der Donau Arena weiter. Da erwarten die Regensburger die Blue Devils aus Weiden.


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