Eisbären Regensburg feiern geglückte Heimpremiere 5:3-Sieg gegen Memminger Indians

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Die Partie zwischen den Eisbären Regensburg und den Memminger Indians war von Beginn an von starkem Kampf geprägt. Beide Teams agierten konzentriert und so blieben hochkarätige Chancen zunächst Mangelware. In der elften Minute gingen die Eisbären etwas glücklich in Führung, als Memmingens Kapitän Daniel Huhn einen Schlenzer von EVR-Verteidiger Petr Heider ins eigene Gehäuse abfälschte. Die Gäste blieben jedoch bissig und kamen durch Leon Kittel zum verdienten Ausgleich (15.). Jetzt waren wiederum die Eisbären gefordert und diese gingen erneut in Front. Genau wie in der Freitagspartie bei den Selber Wölfen war es Peter Flache, der einem Schuss von Jakob Weber in der 16. Minute die entscheidende Richtung gab.

Zu Beginn des zweiten Drittels legten die Eisbären dann mit einem Doppelschlag den Grundstein des Erfolgs. Zunächst einmal war es wieder ein Eigentor der Gäste, welches den Eisbären eine 3:1-Führung bescherte. Diesmal prallte der Puck nach Querpass von Nikola Gajovsky vom Schlittschuh Milan Pfalzer`s ins Memminger Gehäuse. Nur wenige Sekunden später war es Jakob Weber, der einen Fehler von Gästegoalie Lukas Steinhauer nutzte. So glitt dem erfahrenen Goalie die Scheibe  nach einem Schlagschuss von Weber durch die Fanghand. Die Indians steckten jedoch nicht auf und nahmen in der Folge das Heft in die Hand. In der 33. Minute wurden sie belohnt, als Nikola Gajovsky die Scheibe verlor und Daniel Huhn trocken zum 2:4 aus Gästesicht verwertete. Postwendend hatten aber wieder die Eisbären die passende Antwort parat. Diesmal war es Andre Bühler, der nach toller Vorarbeit von Andreas Geigenmüller den alten Abstand wieder herstellte (36.). Bei Powerplay der Memminger musste kurz vor der Drittelpause aber auch Eisbären-Goalie Patrick Berger noch einmal hinter sich greifen. Jannik Herm verkürzte auf 3:5 (39.).

Ins letzte Drittel starteten die Eisbären dann nach einem Wechselfehler gleich mit einem Mann weniger, ließen jedoch aufgrund starker Defensivarbeit nichts anbrennen. Auch in der Folgezeit verteidigen die Eisbären souverän. Da half es den Gästen auch nichts, dass Trainer Sergej Wassmiller frühzeitig Lukas Steinhauer zugunsten eines sechsten Mannes vom Eis nahm. Es blieb letztlich beim 5:3 für die Regensburger, womit das 6-Punkte-Wochenende perfekt gemacht wurde.

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