Eisbären Regensburg erleben herbe BruchlandungAus im Achtelfinale gegen den Herner EV

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So starteten die Regensburger auch in die dritte Partie der Serie gar nicht gut. Nach einem katastrophalen Abwehrfehler war es mal wieder der überragende Brad Snetsinger, der die Gäste mit 1:0 in Front brachte (4.). Diesmal gaben die Regensburger jedoch die passende Antwort und Peter Flache gelang der Ausgleich (10.). Der Treffer gab den Eisbären Selbstvertrauen und so erleben die gut 2200 Zuschauer in der Donau Arena die stärksten zehn Minuten ihres Team in der bisherigen Serie. Die Eisbären erarbeiteten sich zwar Chancen im Sekundentakt, doch trotz bester Gelegenheiten wollte ihnen kein Tor gelingen.

Im Mittelabschnitt erwartete die Zuschauer dann wieder ein anderes Bild. Die Regensburger verfielen in die Lethargie der letzten beiden Begegnungen und ließen die Gäste nach Belieben kombinieren und so waren sie mit dem einen Gegentreffer durch Lois Spitzner (28.) noch gut bedient.

Im letzten Drittel forcierten die Eisbären dann aber noch einmal das Tempo und drehten die Partie durch die Treffer von Philipp Vogel (44.) und Benedikt Böhm (45.). Doch auch davon ließen sich die Gäste nicht irritieren. Patrick Asselin stellte den Gleichstand wieder her (47.) und ein Fehler von EVR-Goalie Peter Holmgren machte den Sweep dann endgültig perfekt. Ein harmloser Schlenzer von Marcus Marsall glitt dem Deutsch-Schweden in der 57. Minute durch den Fanghandschuh. So fand eine überraschend gute Saison in den Playoffs ein jähes Ende. Aufgrund der zahlreichen Vertragsverlängerungen sind nur noch wenige Stellen im Regensburger Kader offen. Hier werden die Verantwortlichen einige routinierte Leistungsträger an die Donau lotsen müssen, damit im nächsten Jahr der erhoffte Schritt nach vorne gelingt.



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