Dresden macht mächtig DampfSelber Wölfe

Dresden macht mächtig DampfDresden macht mächtig Dampf
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Die Dresdner Eislöwen präsentierten sich eine ganze Klasse stärker als in der Vorwoche der ETC Crimmitschau. Dennoch hielten die Wölfe gegen den Zweitligisten im ersten Drittel und auch im Schlussabschnitt gut mit gegen den Zweitligisten. Der war zwar mit einem kleinen Kader nach Mitterteich gereist, aber auch mit einigen Testspielern, die sich natürlich beweisen wollten und vor allem im zweiten Drittel mächtig Dampf machten.

Ähnlich wie in der vergangenen Woche hätten die Holden-Schützlinge auch gestern gegen Dresden schon nach einer Minute in Führung liegen können. Nach klasse Vorarbeit von Piwowarczyk schoss Geisberger den Puck knapp über das Gehäuse. In der Folge war VER-Keeper Suvelo der große Rückhalt seiner Mannschaft, die längere Zeit in Unterzahl agieren musste, aber dennoch bis zur 14. Minute keinen Treffer zuließ. Erst bei Bolarchinovs nicht ganz unhaltbarem Schuss von der blauen Linie hatte Suvelo erstmals das Nachsehen. Keine Abwehrchance hatte der Selber Torwart beim zweiten Gästetreffer, dem ein super Pass aus dem eigenen Drittel vorausging. Piwowarczyk und Mudryk hatten kurz vor Ende des ersten Drittels noch die große Möglichkeit zum Verkürzen, beide zielten aber knapp vorbei.

Ab dem zweiten Drittel sollte Grönke etwas Spielpraxis im Tor der Wölfe sammeln. Der 19-Jährige stemmte sich nach dem 0:3, dem ein klares Abseits vorausging, den Angriffen der Sachsen lange erfolgreich entgegen und konnte sich auch bei zwei Alleingängen der Gäste auszeichnen. In den letzten fünf Minuten des zweiten Abschnitts wurde der Druck aber immer größer und die Treffer fielen wie reife Früchte. Möglichkeiten für den VER waren kaum mehr zu verzeichnen.

Im Schlussdrittel ließen es die Dresdner wieder etwas ruhiger angehen und beließen es bei Teppers 0:8. Zumindest den Ehrentreffer für die Wölfe hatten Schiener, Hördler und Moosberger auf dem Schläger, doch es sollte nicht sein. Die guten Nachrichten: Es gab gestern keine weiteren verletzten Spieler zu verzeichnen – und ab Dienstag kann in der Selber Netzsch-Arena wieder Eishockey gespielt werden.

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