Die Fans feiern 101 PunkteSelber Wölfe

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Die Wölfe starteten in das letzte Heimspiel der Hauptrunde ohne die Verteidiger Tim Schneider (gesperrt) und Christopher Schadewaldt (verletzt), dafür erstmals mit vier Sturmreihen durchaus engagiert. Die erste Möglichkeit ergab sich nach einem Missverständnis zwischen Ronny Schneider und Dennis Schütt allerdings für Regensburg, doch Feuerecker vergab kläglich. Der VER bekam dann in Überzahl die Chance auf den Führungstreffer. Doch selbst eine 5:3-Situation ließen die Hausherren ungenutzt. In der siebten Minute hatte zwar der Gast einen Spieler mehr auf dem Eis, die nächste gute Möglichkeit gab es aber für den durchgebrochenen Fiedler. Ihn stoppte Gästekeeper Cinibulk in höchster Not und auf Kosten einer Strafzeit. Der Meister war das klar tonangebende Team, fand aber die Lücke nicht in der dicht gestaffelten Defensive der Oberpfälzer. Die fanden erst nach 17 Minuten wieder den Weg nach vorne. Routinier Fical tauchte frei vor Suvelo auf, doch der Selber Keeper blieb Sieger. So ging es mit dem torlosen Remis in die erste Pause.

Für den ersten Jubel in der Netzsch-Arena sorgte dann nach 23 Minuten Jared Mudryk, der mit einem 1:0 die Jagd nach der 200-Tore-Marke eröffnete. Fünf Treffer fehlten nun nur noch. Doch es fehlte auch der allerletzte Biss bei den Wölfen. Verständlich, schließlich will sich kein Spieler mehr verletzen oder Sperren riskieren vor den Play-offs. Da es auch die Gäste tunlichst vermeiden wollten, den sonst so torhungrigen Meister mit zu viel Vorwärtsdrang zu ärgern, blieb die Partie auf überschaubarem Niveau. Erst nach einer halben Stunde nahm der VER-Express - und mit ihm auch die Fans - wieder mehr Dampf auf. Mehrmals hatten die Wölfe den zweiten Treffer auf dem Schläger. Ein Tor wert gewesen wäre vor allem die feine Einzelleistung von David Hördler in der 36. Minute.

Auch im Schlussdrittel schnürten die Wölfe ihren Gast die meiste Zeit in dessen eigener Hälfte ein. Umso überraschender gelang Regensburg in der 54. Minute der Ausgleich. Hördler saß gerade einmal vier Sekunden auf der Strafbank, als Musial die Selber eiskalt erwischte. Und plötzlich drohte sogar die vierte Heimniederlage der Saison, da die Holden-Schützlinge in der 57. Minute erneut in Unterzahl agieren mussten. Es blieb aber beim 1:1 nach regulärer Spielzeit. Der 100. Punkt dieser Saison war somit eingefahren. In der Verlängerung dauerte es dann nur 31 Sekunden, ehe Geisberger seinen Farben den Sieg und einen weiteren Zusatzpunkt sicherte.

Seit Freitag steht mit Erding auch der erste Gegner für die am kommenden Mittwoch beginnende erste Play-off-Runde statt.

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