Deggendorfer Doppelvergleich mit SelbSchlag auf Schlag

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Für beide Teams geht es um viel, wenn man auf die aktuelle Tabelle schaut, denn die Selber Wölfe stehen aktuell genau da, wo der DSC am Ende der Saison nicht stehen will – auf dem fünften Tabellenplatz. Neun Punkte trennen beide Mannschaften aktuell, daher ist davon auszugehen, dass jeder Spieler um jeden Zentimeter Eis kratzen und beißen wird. Die Selber, die Anfang der Saison etwas den Erwartungen hinterherhinkten, konnten sich in letzter Zeit fangen und in den vergangenen sieben Partien fünf Siege einfahren. Auch die Verletzung des zweiten Kontingentspielers der Wölfe, Michael Dorr, scheint das Team ganz gut verkraftet zu haben. Für Dorr, für den die Saison nach der Verletzung frühzeitig beendet ist, wurde der Kanadier Ian McDonald nachverpflichtet, der in zehn Spielen bereits 13 Scorerpunkte für sich verbuchen kann.

Alles in allem sind die Wölfe durch ihre Tiefe im Angriff ähnliche wie in den Vorjahren immer brandgefährlich und können nahezu jedes Team der Liga schlagen. Angeführt von der langjährigen Topreihe um Herbert Geisberger, Jared Mudryk und Kyle Piwowarczyk werden die Franken versuchen, es dem DSC so schwer wie möglich zu machen.

Bei den Deggendorfern fehlt in diesen wichtigen Spielen weiterhin Benedikt Böhm aufgrund seiner Handverletzung. Nach seinem unglücklichen Zusammenprall im Spiel gegen Lindau mit Curtis Leinweber bleibt auch der Einsatz von Kyle Gibbons weiter ungewiss. Dennoch wird Trainer John Sicinski wieder eine schlagkräftige Truppe aufs Eis schicken, die versuchen wird, sich die Punkte gegen die Wölfe zu sichern. Spielbeginn am Dienstag in Selb ist um 18 Uhr, ehe beide Teams am Donnerstag, 28. Dezember, um 20 Uhr in Deggendorf aufeinandertreffen.

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