Das nächste „Ostsee-Wochenende“ für den Herner EVGegen Timmendorf und Rostock

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Zuerst kommt am Freitagabend das Team vom Strand im Kreis Ostholstein an den Gysenberg, der erste Puck wird um 20 Uhr eingeworfen. Zwei Tage später müssen die Herner Grün-Weiß-Roten dann die Fahrt in die Hansestadt Rostock nach Mecklenburg-Vorpommern antreten. Nach der rund 530 Kilometer langen Reise beginnt dann die Partie an der Schillingallee um 19 Uhr.

Der Freitagsgegner vom Timmendorfer Strand konnte sich in der Woche einen wichtigen 4:1-Heimsieg gegen die Harzer Falken im Kampf gegen den sportlichen Abstieg erkämpfen. Da das Team von Steve Pepin zwei Tage zuvor ebenfalls zuhause die Preussen aus Berlin mit 6:3 bezwingen konnten, haben die „Strandjungs“ mittlerweile bei zwei Spielen weniger neun Punkte Vorsprung auf den Konkurrenten aus dem Harz. Deshalb wird die Mannschaft mit den Topscorern Cedric Montminy und Daniel Clairmont aber die Partie am Gysenberg nicht ruhiger angehen. Im Gegenteil, die kleine Serie von zwei Siegen in Folge wird sicherlich zusätzliche Motivation bieten, auch oder gerade weil es in dieser Saison bereits drei Niederlagen gegen den HEV gab. Verzichten müssen die Timmendorfer auf Verteidiger Petr Gulda, der kurz vor Transferschluss nach Regensburg mit der Aussicht auf Play-off-Spiele wechselte. Als Ersatz konnte kurzfristig Tim Dreschmann verpflichtet werden, der in der letzten Saison noch beim HEV spielte. Die Aussicht auf die Play-offs ist natürlich auch bei den Gysenbergern schon sehr real. Den letzten theoretischen Zweifel könnte am Freitagabend das Team von Uli Egen beseitigen. Mit einem Sieg gegen Timmendorf wären die Grün-Weiß-Roten auch rechnerisch nicht mehr vom ersten Platz der Quali-Runde zu verdrängen.

Die Rostock Piranhas haben in dieser Quali-Runde bisher durchaus überzeugen können, sie haben hinter dem HEV den zweitbesten Punkteschnitt erreicht. Nach zuletzt drei Siegen in Folge gab es allerdings am letzten Sonntag eine 1:5-Niederlage in Hamburg. Nachdem Piranha-Trainer Ken Latta Mitte Januar kurzfristig nach Weiden abwanderte, wird das Team nun von Manfred Jurczyk betreut. Er war vorher schon Trainer und Co-Trainer bei den Piranhas. In der Hauptrunde gab es zwei knappe 4:3-Siege für den HEV, wobei der Auswärtserfolg erst in der Overtime erkämpft werden konnte. Auch in der letzten Saison taten sich die Gysenberger in Mecklenburg-Vorpommern schwer und unterlagen im Penaltyschießen. Es wird also volle Konzentration am Sonntag gefordert sein, damit die Futterzeit für die Piranhas eher karg ausfällt.

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