Bullen nehmen Wölfe auf die HörnerSelb verliert in Halle

(Foto: Mario Wiedel/Selber Wölfe)(Foto: Mario Wiedel/Selber Wölfe)
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Genau wie am Freitag lieferten sich beide Teams gleich zu Beginn einen offenen Schlagabtausch. Die Selber störten früh die Angriffsbemühungen der Gastgeber und testeten bereits nach wenigen Sekunden Gästegoalie Cerveny. Im Gegenzug parierte Wölfe-Goalie Kümpel mit einer Glanzleistung. Kurz darauf musste er sich aber geschlagen geben, als Striepeke das 1:0 markiert. Die Bullen, jetzt mit mehr Präsenz auf dem Eis, konnten mit zwei weiteren Treffern auf 3:0 erhöhen.

Auch der Mittelabschnitt begann denkbar schlecht für die Wölfe. Keine drei Minuten standen auf der Uhr, als Halle auf 4:0 erhöhte. Striepeke markierte noch im zweiten Drittel das fünfte Tor für die Gastgeber.

Im Schlussabschnitt kamen die Selber anfangs etwas besser aus der Kabine und machten mehr Druck, konnten diesen Druck allerdings nie so weit erhöhen, um tatsächlich ein Tor zu erzwingen. Das wiederum gefiel den Gastgebern gar nicht, denn die nahmen jetzt das Heft wieder in die Hand und erhöhten auf 6:0. Dann zog Halle eine Strafe und Moosberger traf in Überzahl. Nur 60 Sekunden später ließ sich auf Mudryk nicht zweimal bitten und verkürzt auf 2:6, was gleichzeitig der Endstand ist.

Wölfe-Coach Henry Thom nach der Partie: ’In den ersten beiden Dritteln haben wir uns nicht an die Taktik gehalten. Wir sind nach vorne gerannt und haben zu wenig nach hinten gearbeitet. Im letzten Drittel standen wir dann besser, bekamen auch unsere Chancen. Darauf müssen wir aufbauen.“

Die Tore für Halle erzielten Jannik Striepeke (2), Johannes Ehemann, Bryan Cameron, Philipp Gunkel und Kai Schmitz.


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