1:4-Niederlage gegen RegensburgTölzer Löwen

1:4-Niederlage gegen Regensburg1:4-Niederlage gegen Regensburg
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Dabei hatte das Spiel ganz gut angefangen aus Sicht der Hausherren. Durch Christoph Kabitzky gingen die Löwen in Führung (4.). Im Anschluss hatten sie mehrere Möglichkeiten, hätten die Führung ausbauen müssen. Aber Martin Cinibulk im Kasten der Oberpfälzer war nicht zu überwinden, zweimal rettete zudem die Latte für die Gäste. „Dank Martin stand es lange nur 0:1“, lobte Regensburgs Trainer Doug Irwin seinen Torhüter. Immer wieder zeigten aber die Gäste, warum sie als Favorit gehandelt werden. Ihre schnellen Vorstöße waren stets gefährlich. Durch ein Überzahltor von Louke Oakley glich der EVR aus: Eiskalt überwand er Marco Wölfl mit einem Flachschuss ins rechte Eck. „Ab da ist unser Gegner stärker geworden“, sagte Löwen-Coach Florian Funk.

Nach der Pause hatten die Löwen gleich die erste Chance durch Florian Strobl, der schoss aber übers Tor. Regensburg machte es abgeklärter. Oakley, mit seinem siebten Treffer des Wochenendes, brachte sein Team in Führung. Auch die Tölzer hatten weiterhin Chancen, dreimal kurz hintereinander durften sie sich in Überzahl versuchen. An diesem Abend war das Powerplay aber nicht erfolgreich. Stattdessen checkte Klaus Kathan mit der Pausensirene den Regensburger Kevin Schmitt so, dass der Gäste-Verteidiger liegen blieb. Kathan erhielt eine Spieldauer-Disziplinarstrafe wegen Ellbogenchecks. „So ein Frustfoul kann vorkommen“, wollte Funk die Strafe nicht zu hoch bewerten. „Natürlich war es keine gute Sache, aber in so einer Situation denkt man nicht drüber nach. Gottseidank war es nicht spielentscheidend.“ Die Unterzahl überstanden die Löwen unbeschadet. Allerdings brachte das Anrennen der Löwen nichts Zählbares mehr im letzten Drittel. Dafür schraubten Lukas Heger (46.) und David Stieler (54.) das Ergebnis noch in die Höhe. Löwen-Goalie Marco Wölfl zeigte das gesamte Spiel und besonders in der Schlussphase einige gute Rettungstaten. Am Ende blieb es bei der 1:4-Niederlage.

„Tölz war am Anfang am Drücker“, sagte Irwin. „Dann haben wir besser gespielt. Tölz war ab dem zweiten Drittel zu ungeduldig, vor allem im Powerplay.“ Das sah Flocko Funk genauso. „Da waren wir zu offen.“ Insgesamt war er mit dem Einsatz zufrieden. „Wir waren nicht schlecht, hätten aber die Chancen reinmachen müssen.“

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