Spätstart in Duisburg

EV DuisburgEV Duisburg
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Nun geht es für den Eishockey-Oberligisten mit zwei Heimspielen weiter. Am Freitag ist der Neusser EV zu Gast, allerdings – wegen des MSV-Spiels – erst um 21 Uhr. Am Sonntag, 18.30 Uhr, steht mit dem Herner EV der nächste Derby-Gegner bereit.

„Aber zunächst gilt unsere Aufmerksamkeit den Neussern“, betont Lupzig. Erstmals ist der gesamte Kader komplett – was die Feldspieler angeht. So wird voraussichtlich Jan Taube nach Krankheit sein Saisondebüt geben. Probleme in Düsseldorf sorgen derweil auch für Sorgen in Duisburg. So trauert DEG-Goalie Jean-Sébastien Aubin um seinen Großvater und reiste für diese Wochenende heim nach Montreal. Die Konsequenz. Mathias Niederberger steht im DEL-Tor, Etienne Renkewitz sitzt auf der Bank. Damit wird Christoph Oster beide Spiele für die Füchse bestreiten; EVD-Eigengewächs Björn Wolf wird daher auf der Bank Platz nehmen.

Am Dienstag gab es eine Teambesprechung. „Einigen war wohl noch nicht ganz bewusst, wohin die Füchse wollen“, sagte Lupzig. Wohin es geht? „Ich will nicht von der 2. Bundesliga sprechen, aber wir haben schon vor, uns nach oben zu orientieren.“ So sorgten auch die drei Kölner DNL-Spieler Nico Oprée, Maik Blankart und Dennis Palka für den nötigen Konkurrenzdruck im Training. „Wenn wir das annehmen, ordentlich arbeiten, kommen wir auch zum Spaß“, so Lupzig – und damit möglichst zu Siegen. (the)