Siegesserie beflügelt die Breisgaue

Schon wieder zweistellig verlorenSchon wieder zweistellig verloren
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Am Freitag tritt Deggendorf Fire beim EHC Freiburg an, muss damit die weiteste Auswärtsfahrt in der Südgruppe antreten.

Die Aufgabe wird nicht all zu leicht, schließlich haben die Gastgeber gerade einen Lauf und sechs Siege in Folge auf dem Konto. Besonders aufhorchen ließen die Wölfe mit dem 6:3 Sieg über Oberliga-Topfavoriten Dresden. Dennoch, auch die Wölfe kamen erst langsam in Fahrt. Nach der doch ziemlich deutlichen 3:7 Niederlage Ende Oktober gegen Bad Nauheim hat man sich bereits dazu entschlossen den Trainer zu wechseln. Für Sergej Svetlov wurde die Luft in Freiburg immer dünner, nachdem man sich viele unnötige Niederlagen einfing und spielerisch nicht zu überzeugen wusste. Für Svetlov entschied man sich für eine interne Lösung: Peter Salmik, bis dato Nachwuchscoach, übernahm am 27. Oktober das Ruder, und brachte seiner Mannschaft wieder Spaß am Eishockey bei. Der Gegner von Deggendorf Fire ist nach dem Wechsel an der Bande wieder voll im Soll, insgeheim spricht man in Freiburg sogar vom Aufstieg in die zweite Liga. Dank der sechs Siege in Folge hat man sich auf Platz vier vorgeschoben.

Deggendorf Fire wird erneut mit einem Mini-Kader anreisen. Neben Philipp Weinzierl und Michael Winnerl fallen auch noch Michael Endraß, der sich mit der U20-Nationalmannschaft auf die anstehende WM in Bad Tölz vorbereitet, sowie Johannes Saßmannshausen aus. Saßmannshausen leidet unter einer Verletzung am Knie, die er sich beim Heimspiel gegen seinen Heimatverein Bad Nauheim zugezogen hat. Er wird vermutlich noch ca. zwei Wochen ausfallen.

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