Revier Löwen treffen auf zwei Altmeister

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Mit zwei der populärsten Mannschaften aus Bayern, den Altmeistern Starbulls Rosenheim und EV Füssen, müssen sich am Wochenende die Revier Löwen Oberhausen messen. Auf das Auswärtsspiel bei den Starbulls folgt am Sonntag der Heimauftritt gegen die Leopards. „Rosenheim ist eine Spitzenmannschaft, wie Crimmitschau. Ich erwarte, dass meine Mannschaft deshalb so konzentriert und diszipliniert arbeitet, wie am Dienstag“, sagt Trainer Sergej Jaschin, der den Spielern großen Trainingsehrgeiz und eine Weiterentwicklung im konditionellen und taktischen Bereich attestiert. „Auf Füssen werden wir in der Abstiegsrunde treffen. Mit einem Sieg können wir hier ein Zeichen setzen.“ Bis auf den verletzten Alexander Baum und Patrick Strauch – Anwälte haben bei der Klärung der Angelegenheit nun das Wort – steht Sergej Jaschin der komplette Kader zur Verfügung.

In Sachen neuer Regelauslegung hat der Trainer ganz klar Position bezogen: „Dabei kann das Eishockey nur gewinnen, denn gutes Eishockey zeichnet sich durch gutes Schlittschuhlaufen und gute Stocktechnik aus. Durch Trainingsarbeit, die für manchen Spieler sicher auch sehr hart sein kann, möchte ich alle Spieler in die Lage versetzen, sich auch angesichts der neuen Regeln gut behaupten zu können.“ Mit Blick auf andere Spiele in der DEL und der Zweiten Bundesliga, schnitten die Revier Löwen im ersten Spiel des „Null-Toleranz-Zeitalters“ mit zehn Strafminuten ziemlich gut ab.