Play-downs gegen Berlin

"Rote Teufel" warten noch auf die Lizenz"Rote Teufel" warten noch auf die Lizenz
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Der Kampf um den sechsten Platz in der Oberliga Nord ist entschieden: Die Roten Teufel Bad Nauheim verloren ihr Heimspiel gegen die Dresdner Eislöwen mit 3:4 (1:0, 2:2, 0:1, 0:1) nach Penaltyschießen und können somit die Saale Bulls Halle nicht mehr von dieser Position verdrängen. Aufgrund dessen bestreiten die Kurstädter nun wie erwartet ihre Play-down-Spiele der ersten Runde gegen die Eisbären Berlin Juniors, gegen die man am kommenden Donnerstag zu Hause ab 19.30 Uhr im ersten Match der Best-of-Seven-Serie antritt. Zuvor geht es aber am Sonntag zum letzten Punktspiel nach Rostock, wo es für beide Parteien um rein gar nichts mehr geht, so dass ein lockeres Freundschaftsspiel zu erwarten ist.

„Ich wünsche Bad Nauheim, dass sie in der Liga bleiben, und dass wir unser Ziel Aufstieg schaffen“, sagte Dresdens Sportdirektor Marian Hurtik nach dem Schlusspfiff gegen die Eislöwen, während EC-Coach Fred Carroll die Moral des Teams lobte: „Es war ein tolles Spiel mit viel Tempo, aber unser Ziel ist nun, dass es für uns am 26. März vorbei ist.“ Er und sein Betreuerstab sahen von Beginn an eine kämpfende Bad Nauheimer Mannschaft, die sich die letzte Chance im Kampf um den sechsten Platz erhalten wollte. Baum traf in zweifacher Überzahl zur 1:0-Führung nach dem ersten Abschnitt, Lavallee legte nach dem Ausgleich von Gardner im zweiten Drittel erneut vor. Cermak markierte den wiederholten Ausgleich bei zwei Mann mehr, aber noch vor der ersten Pause war es Barta, der auf 3:2 für die Hessen vorlegte.

Es war ein spannendes und interessantes Match, das beide Seiten ablieferten, allerdings wich den Hausherren im letzten Drittel ein wenig die Kraft. Lundmark nutzte dies zum 3:3-Ausgleich in der 52. Minute, so dass die Overtime herhalten musste. In dieser bekamen die Gastgeber einen Penalty nach einem Foul von Gardner an Lavallee zugesprochen, doch der Gefoulte schaffte es nicht, Miklik im Kasten der Gäste zu überwinden. Somit musste also das Penaltyschießen die Entscheidung über den Zusatzpunkt bringen, und in diesem waren es die beiden Dresdener Menge und Carciola, die trafen, während bei Bad Nauheim lediglich Lavallee den Weg in das Netz fand.

Tore: 1:0 (4:57) Baum (Golby, Schwab/5-3), 1:1 (23:06) Gardner (4-3), 2:1 (25:00) Lavallee, 2:2 (29:19) Cermak (Deleurme, Weilert/5-3), 3:2 (37:47) Barta (Baldys, Bernhardt/5-3), 3:3 (51:17) Lundmark (Gardner, Deleurme/5-4), 3:4 (65:00) Carciola (entscheidender Penalty). Strafen: Bad Nauheim 20, Halle 20 + 10 (Hruby) + 10 (Lundmark). Zuschauer: 894.

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