Zuerst kommen die Preussen, dann beginnt das Braunlage-TripleDie nächsten Aufgaben des Herner EV

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Natürlich will HEV-Coach Uli Egen mit seinem Team die Siegesserie fortsetzen. Personell kann er dabei auf das Team der letzten Wochen zurückgreifen, auch auf Kapitän Stephan Kreuzmann, der in Timmendorf pausierte. Lediglich Christian Nieberle wird am Sonntag aus beruflichen Gründen nicht dabei sein können, so dass Vladimir Vaskowskiy wie schon beim Heimspiel gegen Erfurt in der dritten Reihe zum Einsatz kommen wird.

Gegen die Berliner Preussen, den Heimgegner vom Freitag, waren die Gysenberger zuletzt kurz vor Weihnachten und am zweiten Feiertag zweimal in Folge siegreich und konnten beide Male elf Tore erzielen. Überhaupt ist die Bilanz des HEV aus den letzten drei Spielzeiten gegen die Preussen noch makellos und so soll es auch am Freitagabend bleiben. Allerdings ist dies kein Grund den Gegner zu unterschätzen, denn vor allem in der zweiten Serie der Hauptrunde konnte das Team von Trainer David Haas mit den Topscorern Brian Gibbons und Josh Rabbani durchaus überzeugen. Und die beiden letzten hohen Niederlagen gegen die Grün-Weiß-Roten bieten sicherlich zusätzliche Motivation es nun besser zu machen.

Zwei Tage später beginnt dann das „Braunlage-Triple“. Durch die Spielverlegung der Auswärtspartie des Herner EV bei den Berliner Preussen vom 21. Januar auf den 14. Februar treffen die Gysenberger ab Sonntag dreimal in Folge auf die Harzer Falken. Das hat dann schon einen gewissen Playoff-Charakter. Hinzu kommt, dass die beiden aktuell punktbesten Teams der Qualifikationsrunde aufeinandertreffen, denn auch das Team vom Wurmberg konnte in dieser neuen Runde wie der HEV dreimal gewinnen. Dies verdeutlicht, dass das Team von Trainer Bernd Wohlmann den Kampf gegen Timmendorf um einen Nichtabstiegsplatz aufgenommen hat. Also werden die Gysenberger in der Braunlager „Kühlbox“ mit reichlich Widerstand rechnen müssen, zumal die Harzer Falken in den letzten drei Jahren dem HEV schon einige Male ein Bein stellen konnten. Zuletzt war das Anfang November letzten Jahres, als Braunlages Verteidiger Trevor Hendrikx mit seinem Treffer zum 4:3 in der Overtime den Grün-Weiß-Roten nur einen Punkt übrig ließ. Da ist also aus Herner Sicht Revanche angesagt.

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