Wichtiges Heimspiel für Herne im Kampf um Platz siebenHEV trifft auf Halle – am Sonntag geht es nach Duisburg

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Die aktuelle Tabellensituation verspricht Hochspannung, denn der HEV liegt momentan mit 35 Punkten auf Rang acht. Die Saale Bulls als Siebter haben zwei Zähler mehr auf dem Konto, liegen also in Schlagdistanz. „Wir werden alles daran setzen dieses Duell zu gewinnen“, meint der Herner Interimscoach Elmar Schmitz. „Die Mannschaft hat in der Woche im Training erneut sehr gut gearbeitet und sie weiß natürlich um die besondere Bedeutung dieser Begegnung. Wir haben es selbst in der Hand, Platz sieben zu erreichen, und alle brennen darauf, den wichtigen Sieg zu erkämpfen. Die Unterstützung durch unsere Fans war schon beim letzten Heimspiel gegen Braunlage toll. Die brauchen wir nun auch am Freitag gegen die Saale Bulls ganz besonders, deshalb hoffen wir auf eine große und vor allem lautstarke Kulisse am Gysenberg.“

Das Hinspiel Ende Oktober diesen Jahres in Sachsen-Anhalt konnten die Saale Bulls mit 3:2 nach Overtime für sich entscheiden, wobei der Siegtreffer nur wenige Sekunden nach Beginn der Nachspielzeit aus Herner Sicht sehr unglücklich fiel. In der letzten Saison gab es in vier Aufeinandertreffen drei Siege für den HEV. An diese positive Bilanz wollen die Grün-Weiß-Roten nun anknüpfen. An der personellen Situation hat sich bei den Gysenbergern nichts geändert. Es fehlen weiterhin die drei Verteidiger Tom Schmitz, Tobias Esch und Maik Klingsporn. „Wir kompensieren das durch Stürmer, die nun in die Abwehr eingesetzt werden. Das hat zum Beispiel mit Thomas Richter und Julius Bauermeister zuletzt bestens geklappt. Wir haben in dieser Woche im Training weiter am Defensivverhalten sowie an grundsätzlichen spieltaktischen Ausrichtungen gearbeitet“, erläutert Elmar Schmitz. Welche Auswirkungen dies möglicherweise auf die Zusammensetzung der Reihen haben wird kann man dann am Freitagabend beim mit Spannung erwarteten Spiel gegen die Gäste aus Sachsen-Anhalt sehen.

Am Sonntag muss der Herner EV dann um 18,30 Uhr in Duisburg bei den Füchsen antreten. Dass dabei dann Elmar Schmitz auf seinen Sohn Mike im Füchse-Trikot trifft, ist nur eine Randnotiz. „Natürlich sind wir an der Wedau lediglich Außenseiter. Das bedeutet aber nicht, dass wir uns kampflos geschlagen geben werden. Im Gegenteil, in der momentanen Situation fighten wir um jeden Punkt, also auch bei den Füchsen“, so Elmar Schmitz. Ende Oktober konnte der HEV zu Hause beim verdienten 4:1-Sieg dem Favoriten von der Wedau schon einmal ein Bein stellen.

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