Was für ein Spiel, was für ein Sieg

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Vor rund 1000 Zuschauern im Wurmbergstadion erwischten die Gastgeber den besseren Start und wurden nach rund 10 Minuten auch dafür belohnt. Christian Schock brachte die Hausherren in Führung, Patrick Lomascolo stocherte den Puck 90 Sekunden später zum 2:0 über die Linie. Die Timmendorfer schlugen allerdings umgehend zurück, im Powerplay markierte der überragende Patrick Saggau den Anschlusstreffer (15.).

Mit frischem Wind und dem 3:1 durch Stefan Bilsteins schönem Rückhand-Treffer starteten die Harzer in den Mittelabschnitt. Die Gäste gaben sich aber mitnichten auf, sondern kämpften sich schnell zurück in die Partie. Erneut Patrick Saggau erzielt das 3:2, ehe der Ex-Braunlager Jeff Maronese in der 33. Minute den Ausgleich zum 3:3 markierte. Das nicht mehr Treffer fielen lag an den starken Torhütern, wobei ESC-Keeper Tobias Bannach noch eine Schippe mehr spektakuläre Paraden zu bieten hatte als sein Gegenüber Matthias Rieck.

Im Schlussabschnitt schien die Begegnung zunächst zu Gunsten der Gäste zu kippen, als Erik Dumpis die Timmendorfer erstmals in Front brachte (42.). Doch die Braunlager bewiesen nun ihr riesiges Kämpferherz! Erst traf Schock im Nachschuss zum 4:4-Ausgleich (43.), dann fälschte Micheal Fichtl einen Öttl-Schuss in Überzahl entscheidend zum umjubelten 5:4 ab (55.). Die folgenden fünf Minuten kämpften sich die Wölfe, gestützt auf einen überragenden Tobias Bannach im Tor, über die Zeit und brachten den wichtigen Erfolg schließlich unter Dach und Fach.

Tore: 1:0 (10:56) Schock (Pipp), 2:0 (12:21) Lomascolo (Bauer, Schulz), 2:1 (14:05) P. Saggau (Maronese, Mo. Meyer/5-4), 3:1 (21:23) Bilstein (Öttl, Meridian), 3:2 (24:17) P. Saggau (Mo. Meyer, Hermann), 3:3 (32:21) Maronese (P. Saggau), 3:4 (41:50) Dumpis (Delfs), 4:4 (42:12) Schock (Kähm), 5:4 (54:59) Fichtl (Öttl, Pipp/5-4). Strafen: Braunlage 14, Timmendorf 18. Zuschauer: 831.

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