Viel Lob – „nur“ drei PunkteRostock Piranhas

Viel Lob – „nur“ drei PunkteViel Lob – „nur“ drei Punkte
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Das Ergebnis klingt ernüchternd. Wäre es auch, hätte man gegen „Grün-Weiß Waldangelloch“ oder „Traktor Kleinsiehstenich“ verloren. Die Realität sieht anders aus, denn auf dem Eis traf man auf einen spielstarken Ligakonkurrenten mit Aufstiegsambitionen. Das Topspiel des Wochenendes aller Oberligen war ein Spiel auf Augenhöhe. Nach der Partie gab es dann auch viel Lob aus den Hannoveraner Reihen. Für die 1200 Zuschauer in der Langenhagener Eishalle war es ein Eishockeyfest mit einem letztlich nicht unverdienten Sieger Hannover Scorpions.

Am Sonntag schossen sich die Rostock Piranhas dann aber wieder in die Erfolgsspur zurück. Gegen den Adendorfer EC gewannen die Piranhas mit 8:4 und belegen damit mit einem Punkt und einem Spiel weniger den zweiten Tabellenplatz der Oberliga Nord.

In diesem Spiel merkte man den Spielern das schwere Spiel vom Freitag deutlich an, so dass das erste Drittel mit 3:2 an die Adendorfer ging. Nach 30 Minuten waren die Spieler dann wieder bei der Sache und es stand nach 40 Minuten 4:4. Im letzten Spielabschnitt machten die Piranhas dann kurzen Prozess. Vier Tore sorgten dann doch für diesen am Ende deutlichen und verdienten 8:4 Sieg der Rostock Piranhas.

Tore: 0:1 (3:12) Phil Hungerecker (Vadim Kulabuchov), 1:1 (7:01) Josh Rabbani (Paul Stratmann, Petr Zib), 2:1 (7:17) Petr Sulcik, 2:2 (9:08) Markus Kankaanranta (Vadim Kulabuchov, Leif Backup), 2:3 (19:55) Phil Hungerecker (Denny Böttger, Markus Kankaanranta), 3:3 (29:22) Petr Sulcik (Vitalij Blank, Klemens Kohlstrunk), 4:3 (35:53) Vitalij Blank (Petr Sulcik, Anton Marsall), 4:4 (38:50) Markus Kankaanranta (Phil Hungerecker, Sascha Fitzner), 5:4 (41:29) Anton Marsall (Jens Stramkowski), 6:4 (49:17) Paul Stratmann (Jan Schmidt, Karol Bartanus), 7:4 (52:48( Josh Rabbani (Eric Haiduk, Paul Stratmann), 8:4 (56:20) Jens Stramkowski (Vitalij Blank, Klemens Kohlstrunk).

Am kommenden Wochenende geht es für die Piranhas am Freitag zum Hamburger SV und Sonntag kommt dann der für die Piranhas wohl unangenehmste Gegner aus Nordhorn um 19 Uhr in die Eishalle Schillingallee. Unangenehm allerdings nur, weil die letzten Begegnungen immer von Spannung nicht mehr zu übertreffen waren.

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