Sind die Tilburg Trappers in der Oberliga Nord zu stoppen?Saisonvorschau: Breites Verfolgerfeld

Die Tilburg Trappers sind erneut Favorit - der EV Duisburg gehört zum Verfolgerfeld der Niederländer. (Foto: Roland Christ)Die Tilburg Trappers sind erneut Favorit - der EV Duisburg gehört zum Verfolgerfeld der Niederländer. (Foto: Roland Christ)
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Die Eishockeylandschaft hat sich im Norden gewaltig verändert. Die drei Regionalliga-Meister haben erneut auf den Aufstieg in die Oberliga Nord. Der EC Harzer Falken musste Insolvenz anmelden und zog sich in die Regionalliga Nord zurück. Der sportliche Absteiger ECC Preussen Berlin konnte als Nachrücker eine Lizenz beantragen. Diese wurde unter Auflagen erteilt, die der ECC jedoch nicht erfüllte und somit nun in der Regionalliga Ost spielt. Neu in der Liga ist die U-23-Mannschaft des Krefelder EV.

Sportlich dürfte diese Saison sehr spannend werden. Die Tilburg Trappers sind erneut einer der Topfavoriten im Norden, allerdings hat sich dahinter ein breites Verfolgerfeld in Stellung gebracht. Die beiden Hannoveraner Teams, die Mannschaften aus Halle und Leipzig sowie die Ruhr-Teams aus Duisburg, Herne und Essen sind bereit und wollen so weit wie möglich nach vorne.

Tilburg Trappers

Die Tilburg Trappers haben erstmals seit ihren Eintritt in den deutschen Spielbetrieb in der vergangenen Saison die Oberliga-Meisterschaft verpasst. Doch nach wie vor gilt der vorbildlich geführte Club als einer der Topfavoriten auf vorderste Plätze. Daran ändern auch Abgänge und selbst auferlegte Beschränkungen nichts. So spielen die Niederländer freiwillig ohne jeden Importspieler, jeder Trapper hat einen niederländischen Pass. Für viele andere Clubs wären die Abgänge von überragenden Spielern wie Ivy van den Heuvel (hat aus beruflichen Gründen aufgehört), Giovanni Vogelaar (EHC Bregenzerwald) und Nardo Naagtzam (EC Peiting) verheerend gewesen. Doch die vom souveränen Trainer Bo Subr geführte Mannschaft wird kaum auseinander brechen. Auch weil sich die Spieler seit Jahren kennen. Nur zwei Neuzugänge mussten in die Mannschaft integriert werden. Diego Hofland , der im Düsseldorfer Nachwuchs ausgebildete wurde und für die DEG sowie Krefeld in der DEL spielte, stammt aus Rotterdam und hat daher die deutsche und niederländische Staatsbürgerschaft. Er kam vom EV Duisburg nach Nordbrabant. Der zweite Neue ist niederländischer Nationalspieler, stand als Kind bei den Amstel Tijgers Amsterdam auf dem Eis, wurde dann aber vornehmlich in Deutschland, dann in Nordamerika ausgebildet. Der nun 21-Jährige spielte einst für die Jungadler Mannheim, wurde zweimal DNL-Champion, lief dann für diverse Teams in den Juniorenligen WHL, USHL und NAHL auf und gewann auch mit Fargo Force die Meisterschaft in der United States Hockey League.

Hannover Scorpions

Im nördlichen Landkreis vor Hannover wurde im Frühjahr die Lust auf mehr geweckt, als man am späteren Aufsteiger Landshut scheiterte. Dementsprechend agierten die Macher aus Mellendorf, versuchten Quantität gegen Qualität einzutauschen. Der dickste Fisch im Korb war sicherlich Ex-Nationalspieler Andy Reiss, dessen Onkel jetzt auch sein Trainer ist: Dieter Reiss. Auch bei den Kontingentspielern zeigten die Scorpions ein glückliches Händchen. Zum einen kam aus Landshut Julien Pelletier, der davor auch in Essen überzeugte und von den Orlando Solar Bears aus der ECHL Mike Robinson. Und aus Mannheim konnte, zumindest in der Leihe, U-18-Juniorennationalkeeper Florian Mnich engagiert werden. Dieser sollte den abgewanderten Christoph Matthis ersetzen, wird sich aber auf ein hartes Duell mit Enrico Salvarani einstellen müssen, der zuletzt auch geglänzt hatte. In der Abwehr gab es gleich zwei Verluste zu beklagen, deren Kompensation schwierig wird. Top-Allrounder Sean Fischer ging nach Erfurt, der kroatische Bulle Goran Pantic wird seine Kräfte in Leipzig einsetzen. Gut, dass mit Marius Nägele (Landshut) ein erfahrener Defender geholt wurde. Trotzdem stehen aktuell nur fünf Verteidiger im Aufgebot, was sich als nachteilig erweisen könnte. Überraschend verließ neben Matt Wilkens Sebastian Lehmann die Scorpions in Richtung Essen. Für ihn konnte, im letzten Augenblick, noch Ralf Rinke aus Königsbrunn geholt werden. Rinke hat DEL-Erfahrung, ist technisch versiert und schnell, sollte sich schnell einfinden in dem Scorpions-Ensemble. Da der Rest der Mannschaft sich schon länger kennt, kann man die Eingespieltheit als Pluspunkt nehmen. Daher ist den Scorpions ein Platz unter den ersten vier zuzutrauen.

EC Hannover Indians

Im März brach für viele Fans der Indians eine Welt zusammen. Ihre Mannschaft hatte nach einem schwachen Herbst im Winter eine unglaubliche Siegesserie hingelegt um dann in vier Spielen ausgerechnet vom Südsechsten aus Selb aus dem Wettbewerb gefegt zu werden. Das tat weh und dann gingen im Frühjahr auch noch einige Leistungsträger das Team, wie z.B. Thomas Ziolkowski (Herne), Brent Norris (Lindau) oder Lukas Valasek (Halle). Auch beide Keeper verließen den Pferdeturm und so war man gezwungen, eine Rundumerneuerung anzugehen. Keine leichte Aufgabe, denn zusätzlich wurde der Vertrag mit Sportdirektor Tobias Stolikowski nicht verlängert, so dass die gesamte sportliche Verantwortung nunmehr bei Coach Lenny Soccio liegt. Im Tor kamen gleich drei Neue, wobei Philip Lehr aus Erfurt eine Größe darstellt. Hinter ihm positionieren müssen sich zwei deutsche Keeper, die beide zuletzt in den USA spielten. Louis Busch kam von den Casper Bobcats, Kristian Hufsky von den Newmarket Hurricanes. Ein gewisses Fragezeichen steht für die Abwehr, die komplett beisammenblieb. Einziger, sehr wichtiger Neuzugang ist Steven Raabe. Der 19jährige Salzgitteraner, in letzter Sekunde zu den Indians gestoßen, kommt als Förderlizenzspieler vom DEL-Ligisten Wolfsburg. Im Sturm wurde der Vertrag des litauischen Nationalspielers Arnoldas Bosas, der im Februar aus Bayreuth gekommen war, verlängert. Neu im hannoverschen Wigwam ist der Kanadier Nick Buonassisi, der aus der zweiten italienischen Liga kommt. Aus Australien konnte der WHL-erfahrene Michael Burns geholt werden und mit Mike Glemser und Delf Sinnecker kamen zwei junge Talente. Zusammen mit dem Stamm ist den Indianern das Play-Off-Viertelfinale wieder zuzutrauen.

Saale Bulls Halle

Die Salle Bulls Halle zogen als Tabellenvierter in die Play-offs ein. Dort war den gegen den späteren Meister EV Landshut Endstation. Mit Sergej Stas gelang ein Transfercoup für das Team um den neuen Trainer Herbert Hohenberger. Stas kam von den Freiburger Wölfen aus der DEL2 nach Halle. 2014 gewann der Neue mit den Fischtown Pinguins Bremerhaven die DEL2-Meisterschaft. Der MEC hat die beiden Top-Imports Chris Francis und Tyler Mosienko halten können und sich zudem mit Michal Bezouska verstärkt. Mit Mark Heatles und Kyle Helms kamen weitere Spieler aus der DEL2 zu den Bullen. Die Play-offs sollten ohne Probleme zu erreichen sein.

Moskitos Essen

Erneut war am Westbahnhof ein Umbau des Teams nötig, weil talentierte Spieler den Club in höhere Regionen verlassen haben. Dabei wechselte Torhüter Patrik Cerveny gar in die DEL und gehört nun dem Kader der Fischtown Pinguins Bremerhaven an. Bitter für den ESC: Zwei wichtige Spieler fallen verletzt aus: Import Aaron McLeod, einer der Führungsspieler der Stechmücken, wird aufgrund eines Mittelfußbruchs rund zwei Monate lang fehlen. Auch der Einsatz von André Huebscher, der aus Duisburg kam, ist zum Saisonstart fraglich. Im Tor verlassen sich die Moskitos nun auf die Fangkünste von Kevin Beech, der zuletzt für die Hannover Indians spielte. In der Defensive haben sich die Essener mit Sebastian Lehmann und (Hannover Scorpions) und Daniel Willaschek (Blue Devils Weiden) verstärkt. In diesem Mannschaftsteil darf Erik Hoffmann (Lausitzer Füchse) als neues hoffnungsvolles Talent gelten. Im Sturm hat sich ebenfalls viel getan: Hier macht Enrico Saccomani (EHC Freiburg) einen guten Job. Der zweite Kontingentspieler kam von den Zeller Eisbären aus der Alps Hockey League, dem Unterbau der EBEL. Wichtig für die Moskitos, dass ein erfahrener Spieler wie Lars Grözinger im Team blieb.

Herner EV

Am Team von Trainer Danny Albrecht wurden einige Veränderungen vorgenommen – allerdings nicht an der wichtigsten Position. Im Tor ist Björn Linda die klare Nummer eins und zudem einer der besten Torhüter der Liga. Nach dem Abgang von Brad Snetsinger nach Memmingen haben die Gysenberger die zweite Kontingentstelle neben Stürmer Patrick Asselin an einen Verteidiger vergeben: So soll der US-Boy Anthony Calabrese künftig für Stabilität sorgen. Er verbrachte die vergangene Saison zur einen Hälfte beim EV Lindau in der Oberliga Süd, zur anderen Hälfte bei Huntsville Havoc in der nicht gerade hochklassigen Southern Professional Hockey League – dennoch darf er als klarer Führungsspieler gelten. Der HEV führte auch das Brüderpaar Ziolkowski wieder zusammen: Verteidiger Thomas (Hannover Indians) und Stürmer Christoph (Erfurt) sind wieder vereint. Interessante Neuzugänge im Sturm sind der zweitligaerfahrene Dennis Palka, der aus Dresden kam, sowie Jakub Bitomsky (Slezan Opava) und Dominik Piskor (ECDC Memmigen), die sich gut präsentiert haben. Weiterhin gilt: Nils Liesegang ist einer der besten Stürmer der Liga.

Rostock Piranhas

Für den inoffiziellen Ostsee-Meister war Ende Juli die Kaderplanung bereits abgeschlossen. Mit drei Goalies, sechs Verteidigern und elf Stürmern gehen die Piranhas in die Saison. Bis zum Trainingsauftakt am 1. September wurden die Spieler an der Schillingallee häppchenweise vorgestellt, um den Eishockeyfans die lange Sommerpause etwas zu verkürzen. Die Veränderungen im Kader haben sich rein quantitativ im Vergleich zu anderen Teams in Grenzen gehalten – obwohl acht Spieler neu im Kader sind. Allerdings hat der REC auch einige gute Spieler abgegeben. In Sachen Play-offs dürften die Piranhas ein gewaltiges Wörtchen mitreden, ob es für die direkte Qualifikation via Rang sechs reicht, wird sich zeigen müssen.

Icefighters Leipzig

Die Vorbereitung in Leipzig verlief nicht optimal. Schuld war die Eisbereitung im Kohlrabizirkus. Ein Testspiel gegen einen polnischen Erstligisten musste abgesagt werden. Für das Testspiel gegen die Höchstadt Alligators musste nach Haßfurt ausgewichen werden. Auch gegen die Lausitzer Füchse musste in Erfurt getestet werden. Ein unbefriedigende Situation für Mannschaft und vor allem die treuen Eishockeyfans. Vom Potenzial her steckt aber eine ganze Menge in diesem Team. Denn Trainer Sven Gerike, der seit Jahren einen tollen Job macht, kann auf ein eingespieltes Team zurückgreifen. Nun fünf Neue stehen im Kader. Für Freude im Umfeld dürfte dabei vor allem die Reaktivierung von Ian Farrell gesorgt haben.

Crocodiles Hamburg

Fast hätte es in der Hansestadt den nächsten Eishockeyclub erwischt. Die Betreibergesellschaft der Crocodiles musste im Dezember 2018 Insolvenz anmelden. Somit durften die Crocos auch nicht mehr an den Play-offs teilnehmen. Dank einer hohen Solidarität der Eishockeyfans deutschlandweit und einem hohen Spendenaufkommen konnte der Spieltrieb bis zum Saisonende aufrecht gehalten werden. Einem Insolvenzplan stimmten die Gläubiger zu. Eishockey im Hamburger Stadtteil Farmsen war damit gerettet. Den größten Umbruch gab es auf den Kontingentpositionen: Brad McGowan hatte sich bereits im Januar verabschiedet; sein Nachfolger Tuukka Laakso und Josh Mitchell (Rosenheim) sind nun auch nicht mehr dabei. Die neuen Imports sind der US-Boy Chad Staley, der zuletzt in der NCAA aktiv war. Der Kanadier Jordan Draper spielte zuletzt für die Scorpions de Mulhouse in Franreich.

EV Duisburg

In Duisburg hat sich eine Menge getan. Nach dem Abschied der Kenston-Gruppe musste es schnell gehen. Der Unternehmer Ralf Pape, der sich auch bei den Kölner Haien engagiert, sprang wieder ein und stellte vieles zurück auf seine erste Zeit bei den Füchsen. Allen voran: die Trainer. Erneut ist das Duo Didi Hegen und Uli Egen sportlich an der Wedau verantwortlich. In kurzer Zeit musste ein Team zusammengestellt werden – und das ist ordentlich gelungen. Einige wichtige Spieler konnten gehalten werden. Unter anderem der Tscheche Pavel Pisarik, der in der vergangenen Saison der Toptorschütze der Oberliga Nord war. Der zweite Importspieler Matt Abercrombie, der aus Weiden kam, bringt eine Menge Qualität mit. Gewinner der Vorbereitung dürften unter anderem junge Deutsche sein, denn die jungen Kasseler Tim-Lucca Krüger, Lasse Bödefeld und Bastian Schirmacher taten sich positiv hervor. Auch Alex Eckl hat einen Sprung nach vorne gemacht. Das gilt ebenso für Rückkehrer Cornelius Krämer, der nun in der Defensive eingesetzt wird, und für viele Akzente sorgt. Mathias Müller soll es hinten krachen lassen, der „Oldie“ Milos Vavrusa von hinten für den sicheren Aufbau sorgen. Im Tor scheint es ein offenes Rennen zwischen Christian Wendler und dem Ur-Duisburger Etienne Renkewitz zu geben.

Black Dragons Erfurt

Die Black Dragons haben, das zeigen die Verpflichtungen des Sommers, die Flucht nach vorne angetreten. Nachdem in der letzten Saison knapp 400 Zuschauer pro Heimspiel begrüßt werden konnten, möchte man jetzt mit starken Leistungen überzeugen und natürlich den Zuschauerschnitt, der für größere Taten dringend verbessert werden muss, erhöhen. Allerdings gab es im Tor einen echten Verlust zu vermelden, denn Philip Lehr wechselte zu den Hannover Indians. Als Ersatz kam mit Benedict Roßberg ein erfahrener Torhüter aus Leipzig. Eigengewächs Martin Otte-Günzler, ein Eigengewächs, blieb den Dragons erhalten. In der Defensive konnte mit Sean Fischer ein Topspieler von den Scorpions geholt werden. Zusammen mit dem 39jährigen Jakub Körner soll er der Abwehr Halt geben. Um quantitativ Alternativen zu haben, kamen mit Miethling, Ribnitzky und Uplegger drei 21-Jährige vom Kooperationspartner Dresdner Eislöwen. Im Sturm kann Trainer Fred Carroll nur auf elf Spieler zurückgreifen, wobei zwei von ihnen, Fritz Denner und Enzo Herrschaft gerade einmal 18 Jahre jung sind. Da sind Verletzungen verboten. Absoluter Leader ist der neu verpflichtete Tscheche Milan Kostourek, der vom Südmeister Peiting kam. Wichtig: Der gleichalte Michal Vazan, letztes Jahr ein Scorergarant blieb und mit ihm einige wichtige Akteure wie Maurice Keil, Paul Klein, Felix Schümann oder Reto Schüpping und Marcel Weise. Mit diesem Kader kann Head-Coach Fred Carroll durchaus ein wichtiges Wort um die Vergabe der Play-Off-Plätze mitreden.

Krefelder EV U23

Nach zahlreichen Vereinsabgängen in der Oberliga Nord gab es einen alten Bekannten als Neuzugang. Der Krefelder EV, zuletzt im Frühjahr 2013 in der Oberliga West aktiv, wagte einen Neuanfang in der dritten Liga, natürlich um seinen zahlreichen Talenten und Perspektivspielern eine Möglichkeit zu geben, Erfahrung zu sammeln und sich zu positionieren. Der Kader umfasst drei Torhüter, neun Verteidiger und 15 Stürmer. Der Altersschnitt beträgt 20,7 Jahre, Trainer wird mit Elmar Schmitz ein erfahrener Spieler und Trainer. Leader im Tor wird Sebastian Staudt sein. Der 31jährige wird die Nr. 1 sein, soll seine Back-up`s Ennio Albrecht und Nils Kapteinat (Juniorennationalspieler) führen. Die beiden ältesten Verteidiger sind Tobias Esch und der Sohn des Trainers, Tom Schmitz. Beide sind 22 Jahre jung, haben Oberligaerfahrung. Auch ein Deutsch-Kanadier ist mit dabei. Nolan Renke spielte in der Juniorenliga in Vancouver Island. Der Sturm ist durchweg mit schnellen, technisch versierten Spielern besetzt, deren große Stunde noch kommen soll. Anführer dieser Boygroup ist Philipp Kuhnekath, der DEL (KEV) – und Oberligaerfahrung (Duisburg) hat. Der Älteste ist jedoch der US-Boy Jeremiah Luedtke, den es aus Alaska an den Niederrhein verschlug. Weitere interessante Spieler sind Patrick Demetz (italienischer Juniorennationalspieler), Darren Mieszkowski, Matteo Stöhr, Matyas Kovacs und Adam Kiedwicz. Einige Siege gegen Drittligateams in der Vorbereitung zeigen, dass mit dem Krefelder Nachwuchs in der Oberliga zu rechnen ist. 

Manfred Schneider, Friedhelm Thelen und Lars Braesch


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Oberliga Nord Hauptrunde

Freitag 09.12.2022
Krefelder EV Krefeld
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Hannover Scorpions Hannover (Scorp.)
Herner EV Herne
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Saale Bulls Halle Halle
Tilburg Trappers Trappers
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Herforder EV Herford
Rostock Piranhas Rostock
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Icefighters Leipzig Leipzig
Crocodiles Hamburg Hamburg
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EG Diez-Limburg Limburg
ESC Moskitos Essen Essen
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Füchse Duisburg Duisburg
Black Dragons Erfurt Erfurt
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Hannover Indians Hannover (Indians)
Sonntag 11.12.2022
Icefighters Leipzig Leipzig
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Crocodiles Hamburg Hamburg
Herforder EV Herford
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Rostock Piranhas Rostock
Saale Bulls Halle Halle
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Tilburg Trappers Trappers
Hammer Eisbären Hamm
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ESC Moskitos Essen Essen
Füchse Duisburg Duisburg
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Krefelder EV Krefeld
Hannover Scorpions Hannover (Scorp.)
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Black Dragons Erfurt Erfurt
Hannover Indians Hannover (Indians)
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Herner EV Herne