Sieg gegen die Scorpions – Niederlage beim Nordmeister

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Am Freitag kam es zum Rückspiel gegen den direkten Konkurrenten um Platz, die Wedemark Scorpions. Vor knapp 250 Zuschauern im Waller Paradice begannen die Weser Stars druckvoll und erspielten sich eine leichte optische Überlegenheit. Tim Maier brachte die Hausherren nach elf Minuten mit 1:0 in Führung. Igor Schön erhöhte drei Minuten vor der Drittelpause zum 2:0. Das zweite Drittel begann mit ein stärker werdenden Wedemarker Mannschaft. Nun entwickelte sich ein offenes Spiel. Alexander Pflügler begann in der 33. Minute mit seinem 1:2-Anschlusstreffer einen Torreigen der innerhalb der nächsten fünf Minuten insgesamt fünf Treffer auf beiden Seiten mit sich brachte. Andreas Sabudski erzielte sechs Sekunden das 3:1, während wiederum Igor Schön drei Minuten später mit seinem zweiten Treffer an diesem Abend das Ergebnis auf 4:1 erhöhte. Mit dem anschließenden Bullygewinn konnten die Scorpions auf 4:2 verkürzen. Den alten Drei-Tore-Abstand stellte Paul Schön 53 Sekunden später wieder her. Im Schlussabschnitt begann mit stark aufspielenden Wedemarkern. 42 Minuten waren gespielt als Jan Kammeyer für die Scorpions auf 3:5 verkürzte. In der 46. Minute erzielte Paul Schön nach Zuspiel von Alexander Lorengel das 6:3. Wedemark hielt aber dagegen und konnte teilweise sogar spielbestimmend agieren. Folglich erzielten sie in der 49. Minute das 4:6. Nun verflachte das Spiel zusehends. Zwei Minuten vor dem Ende erhöhte Paul Schön mit seinem dritten Treffer innerhalb von zwanzig Minuten, auf 7:4. Der Schlusspunkt dieser Partie war aber den Wedemarkern vergönnt. Brent Griffin verkürzte in der 59. Minute auf 5:7.

Mit den Worten der „Tabellenführerbezwinger zu Gast in Rostock“ wurden die Weser Stars vom Stadionsprecher begrüßt. Man merkte an vielen Reaktionen, dass die bisher erzielte sportliche Leistung honoriert wurde. Und das erste Drittel in der Eishalle an der Schillingallee versprach was sich vor allem das Team von Trainer Sergej Jaschin vorgenommen hatte. Zwanzig Minuten konnte man die Partie offen gestalten, wobei man in der ersten Minute die größte Chance zum Führungstreffer vergab. Dann aber setzte sich Rostock noch klar durch.

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