Scorpions mit Traumstart gleich an die SpitzeHannover Scorpions

Scorpions mit Traumstart gleich an die SpitzeScorpions mit Traumstart gleich an die Spitze
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Schade, dass die Saisonauftaktpartie in Langenhagen vor weniger als 1.000 Zuschauer stattfand. Ganze 967 Interessierte waren gekommen, um den aktuellen Nordmeister mit seiner rundum erneuerten Mannschaft zu sehen und sie wurden nicht enttäuscht.

Sie sahen im ersten Drittel ein Spiel, das recht ausgeglichen war und wirklich niemand wäre wahrscheinlich auf ein 8:1 als Endresultat gekommen. Bereits in der neunten Minute gelang zwar Andreas Morczinietz im Powerplay das 1:0, aber als in der 27. Minute Marcus Klupp das erste Saison für die Gäste zum 1:1-Ausgleich erzielte, da schien das Match eine ganz enge Kiste zu werden. Zum Glück schien Scorpions-Coach Lenny Soccio im Training sein Augenmerk auf die Specialteams gesetzt zu haben, denn diese brachten an diesem Abend den Unterschied. Nachdem das erste Tor ja schon auf diese Weise gefallen war, nutzte Sebastian Lehmann einen Konter in Unterzahl zum 2:1 (31.) und keine sechzig später erhöhte Neuzugang Thomas Herklotz, diesmal im Powerplay, auf 3:1. Die geschockten Gäste konnten in dieser Phase zwar weitere Gegentore verhindern, mussten schließlich noch im gleichen Abschnitt zwei weitere Gegentore durch Robin Marek (36.) und Jeffrey Keller (38.) schlucken. Mit einem in der Höhe durchaus überraschenden 5:1 ging es in die Pause.

Die im zweiten Drittel wie im Rausch spielenden Scorpions begannen den Schlussabschnitt wie sie den zweiten beendet hatten. Mit Schwung und gnadenloser Effizienz wurde der Gasten von Beach-Boy-Keeper Gebert belagert und als Robin Marek (42.), natürlich in Überzahl und Sebastian Lehmann (44.), ausnahmsweise mal bei Fünf gegen Fünf, auf 7:1 erhöht hatten, da hatte EHC-Trainer Henry Thom mit seinem Keeper ein Einsehen und tauschte diesen gegen Björn Reinke aus. Diese Mannschaftskameraden von Reinke wollten sich jedoch nicht vorführen lassen, das zweistellige Resultat vermeiden und brachten gegen nun zurücksteckende Scorpions wieder ein ausgeglichenes Spiel zu Stande. Lediglich in der 47. Minute klingelte es noch einmal in Timmendorffs Kasten, als Andreas Morczinietz mit dem vierten Powerplay-Tor des Tages das Endergebnis herstellte.

Die Scorpions haben das Spiel verdient gewonnen, weil sie gerade bei den Specials mit 65 Prozent  und 0 Prozent überlegen waren. Das Ergebnis fiel jedoch etwas zu hoch aus und Timmendorf kann es sicherlich besser als dieses Ergebnis glauben machen mag.

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