Scorpions besiegen Hamburger SVHannover Scorpions

Scorpions besiegen Hamburger SVScorpions besiegen Hamburger SV
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So schnell kann es gehen. Am letzten Wochenende noch auf Platz eins, dann letzten Freitag auf Platz drei und jetzt wieder auf Platz zwei. Allerdings hatten die Hannover Scorpions bei ihrem Sprung auf den zweiten Tabellenplatz mit dem Fünften aus Hamburg einen äußerst unangenehmen Gegner, der schon im letzten Jahr mit seiner disziplinierten und defensiven Spielweise sehr schwer zu spielen war.

Im ersten Drittel kam den Scorpions mit dem schnellen Überzahltor bei Fünf gegen Drei durch Robin Ringe die schnelle Führung entgegen. Trotzdem war es ein zähes Ringen, denn die Hamburger störten immer wieder das hannoversche Kombinationsspiel, suchten die Offensive und mussten erst  in der 19. Minute das 0:2 hinnehmen, als Sebastian Lehmann mit seinem zwanzigsten Scorerpunkt die Führung erhöhte.

Wer jetzt gedacht hatte, dass der HSV einknicken würde, sah sich schnell getäuscht und wurde an das letzte Jahr erinnert, als die Hamburger zwar mit 3:9 unterlagen aber das 3:4 bis zur 50. Minute hielten. Auf alle Fälle legten sie den Schalter zur Offensive um, setzten die Gastgeber schwer unter Druck und kamen bei einem Schussverhältnis von 22:7 verdient zum Ausgleich. Als Erster traf die Leihgabe des Nachbarn Freezers, Mike-Gino Blank, zum Anschluss und keine 120 Sekunden später markierte Sebastien Pigache nach einem Alleingang zum 2:2-Ausgleich.

Die Antwort der Scorpions war das 3:2 durch den Kanadier Britt Quellette. Sein Tor brachte den Scorpions Sicherheit und die Hamburger wurden immer nervöser. Die Entscheidung fiel schließlich in den letzten 300 Sekunden. Nacheinander mussten drei Hamburger auf die Strafbank und die eiskalten Scorpions bestraften jede Strafe mit einem Treffer. Michael Schöppl (56.), Andreas Morczinietz (58.) und Phil Hungerecker (59.) machten innerhalb von nur 175 Sekunden alles klar und bescherten ihrem Trainer wieder den Sprung auf den zweiten Tabellenplatz.

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