Satter Saisonstart für die IndiansEC Hannover Indians

Satter Saisonstart für die IndiansSatter Saisonstart für die Indians
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Der Sieg war hochverdient und wenn eines zu bemängeln war, dann die Torausbeute. Statt des 6:2 hätte es am Ende auch 18:4 heißen können, aber der Toreverhinderer im Nordhorner Kasten, Marek Hanisz, hatte einen sensationellen Tag zeigte eine Leistung, wie sie einer Nr. 1 würdig ist. Der zweite Topmann in den GEC-Reihen war Michal Bezouska, der an beiden Treffern des GEC beteiligt war. Einmal als Torschütze in der 44. Minute und einmal als Vorlagengeber in der 57. Minute. Darüber zeigten die Nordhorner Kampfgeist, mühten sich redlich, ackerten, aber mehr als dieses 2:6 war einfach nicht drin.

Auf der anderen Seite die Indians, die zur Verwunderung von ECH-Vorstand Mark Wechselmann 2.650 Fans begrüßen durften. Lange Schlangen vor der Kasse vor dem Spiel. Den Verantwortlichen werden die Tränen in den Augen gestanden haben. So eine Kulisse motiviert auch die Akteure und die Hannoveraner zeigten sich von Beginn äußerst motiviert, stellenweise sogar über. Von Beginn an rannten die Gastgeber nach vorne, die Grafschafter sahen kaum die Mittellinie. Erst nach etwa zehn Minuten wagten sie sich in die Nähe des ECH-Drittels und da stand es immer noch 0:0. Ein Verdienst des bereits erwähnten Hanisz. Wenn die Stürmer nicht treffen, dann eben die Verteidiger. Der Leader und Kapitän machte es vor. Danny Reiss besorgte in der 15. Minute das längst fällige 1:0 und weil es so viel Spaß machte, erhöhte Frank Richard zwei Minuten später auf 2:0.

Im Mitteldrittel fielen drei Tore, stellenweise sehr schön herausgespielt. Jeffrey Keller markierte das 3:0, Nils Bohle das 4:0 und den „Treffer des Tages“ verantwortete Christoph Koziol. Der Rosenheimer zeigte, warum er so wichtig für das Team ist. Zwei Lupfer, zwei ins leere laufende Gegner, Koziol spielte noch Hanisz aus und es hieß 5:0. In dieser Sekunde tat einem der Nordhorner Keeper leid. Dass sich die Gäste nicht aufgaben, redlich um ein Gegentor bemüht waren, zeigte sich bereits in der 27. Minute, als Matula knapp an Oster im ECH-Kasten scheiterte. Im dritten Drittel war es dann soweit. Mit 2:1 gingen die zwanzig Minuten sogar an die Grafschafter, die nur ein Gegentor hinnehmen mussten, durch Artur Grass. Interessant, dass die beiden Kanadier, Sanders und Vaillancourt zwar technisch brillierten, aber nicht als Torschützen in Erscheinung traten. Das wird sicherlich anders werden und auch die Verspieltheit der hannoverschen Stürmer wird ECH-Trainer Peter Willmann nicht gerade gefallen haben. So gesehen war der GEC Nordhorn der richtige Auftaktgegner für die Indians und auch Gästetrainer Paul Synowiec wird seine Schlüsse gezogen haben, um am Sonntag gegen Adendorf punkten zu können.

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Oberliga Nord Hauptrunde

Sonntag 17.10.2021
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