Robin Slanina und Marco Habermann wechseln zum EVDNeuzugänge aus Essen und Regensburg

Von Essen nach Duisburg: Robin Slanina. (Foto: dpa/picture alliance)Von Essen nach Duisburg: Robin Slanina. (Foto: dpa/picture alliance)
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Mindestens zwei weitere Angreifer sollen noch dazu kommen, nun aber liege der Fokus erst einmal auf der Besetzung der Verteidigerpositionen, erklärte die Füchse. Noch nicht entschieden ist, ob die zweite Kontingentposition mit einem Stürmer oder einem Abwehrspieler besetzt werde.

„Duisburg ist ein professionell aufgestellter Verein mit großen sportlichen Zielen“, begründete Robin Slanina seinen Wechsel vom Essener Westbahnhof zum Wedauer Sportpark. „So wie es aussieht, werden die Füchse eines der stärksten Teams in der Oberliga haben“, ist sich der 26-jährige Deutsch-Tscheche sicher, der aus dem Nachwuchs seines Heimatvereins HC Slezan Opava stammt. Bereits im Juniorenalter wechselte er 2010 zum EC Peiting und spielte außerdem für Halle, Sonthofen und Deggendorf in der Oberliga sowie für Crimmitschau in der 2. Liga. Für Essen gelangen ihm in der Hauptrunde 24 Tore und 14 Vorlagen sowie in zehn Play-off-Spielen noch einmal neun Tore und zwei Vorlagen.

 „Ich kann auf beiden Außenpositionen spielen und laufe dort auf, wo ich dem Team am besten helfe. Aber am wohlsten fühle ich mich auf Linksaußen.“ Da er beide Oberligen kennengelernt hat, drängt sich die Frage nach seiner Einschätzung der beiden Staffeln auf. „Viele glauben ja, dass der Süden stärker wäre. Aber die Oberliga Nord hat sich beachtlich entwickelt; die Teams werden zur neuen Saison noch stärker. Ich denke, der Norden ist besser.“

Für Marco Habermann ist die Umstellung nicht so groß. Der 1,89 Meter große Peißenberger hat bereits in der zurückliegenden Saison unter dem jetzigen EVD-Trainer Doug Irwin für den EV Regensburg gespielt. Und auch Duisburg ist ihm nicht gänzlich unbekannt: Als Düsseldorfer Förderlizenzspieler lief er 2012/13 zweimal für die Füchse auf. Nach seiner Jugendzeit spielte er zunächst für Kaufbeuren, wechselte dann nach Düsseldorf, Heilbronn, Kassel, Halle und Regensburg, wo er in 33 Spielen auf elf Tore und 15 Vorlagen kam. „Slanina war in Essen ein Topspieler, Habermann ist ein großer, aggressiver Spieler, der Präsenz ausstrahlt“, erklärten die Füchse.

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