Piranhas treffen auf Berlin, Timmendorf und TilburgDreierpack zum Monatsende

(Foto: Susann Ackermann)(Foto: Susann Ackermann)
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Zum Auftakt empfangen die Piranhas am Freitag den ECC Preussen Berlin. Die Hauptstädter erwiesen sich in der Vergangenheit als kaum bezwingbar für die Piranhas. Vor allem zollten sie der körperbetonten Spielweise der Hauptstädter oft Tribut in Form von verletzten Spielern. Ergebnistechnisch sieht es noch nicht so gut aus für die Hauptstädter – mit vier Punkten steht man auf dem vorletzten Tabellenplatz. Knapp unterlag man den Füchsen Duisburg und auch den TecArt Black Dragons Erfurt. Deutlich unterlag man den Moskitos Essen in beiden Begegnungen am vergangenen Wochenende. Überraschen konnten die Preussen mit dem Heimsieg gegen die Hannover Indians. Im Team der Berliner stehen zehn neue Spieler und an der Bande der neue Headcoach David Haas. Er und Björn Leonhardt, der sportliche Leiter der Preussen, kennen sich aus gemeinsamen Zeiten als Spieler bei den Hannover Scorpions. Spielbeginn am Freitag ist 20 Uhr.

Am Sonntag steht dann das Ostseederby auf dem Terminplan. Auch die Timmendorfer sind mit den bisherigen Ergebnissen nicht zufrieden. Mit einem Punkt mehr stehen sie in der Tabelle nur einen Platz über den Preussen. Aus acht Begegnungen ging man nur zweimal als Sieger hervor. Die Tordifferenz von minus 29 spricht eine deutliche Sprache. Auf dem Eis und an der Bande gibt es beim Lokalrivalen ebenfalls viele neue Gesichter. Zu den elf neuen Spielern gehören unter anderem Daniel Lupzig (Hannover Scorpions) und Maximilian Wasser (Hannover Indians). Neuer Trainer der Timmendorfer ist der Kanadier Steve Pepin. Zum Wochenbeginn reagierten die Timmendorfer auf ihr Goalie-Problem, Jordie Buchholz wurde am letzten Sonntag verletzt und wird wohl längere Zeit ausfallen, und verpflichteten Niklas Zoschke, der per Förderlizenz von den Lausitzer Füchsen kommt. Für den Sturm spielt Adam Suchomer vor. Derbys haben ihre eigenen Gesetze und die Bilanz der Aufeinandertreffen ist für die Piranhas nicht unbedingt positiv. Auf jeden Fall darf das Team der Rostocker beide Gegner nicht unterschätzen. Spielbeginn ist Sonntag um 18 Uhr.

Weiter geht es am 31. Oktober. Die Piranhas treten am Dienstag gegen den derzeitigen Ligaprimus, die Tilburg Trappers, an. Mit 21 Punkten und einer Tordifferenz von plus 32 rangieren die Niederländer auf dem ersten Platz. Nur einmal musste man sich bis jetzt (knapp) geschlagen geben. Alle anderen Begegnungen beendete man doch mit deutlichen Siegen. An der Bande führt weiterhin Bohuslav Subr die Regie.

Die Aufgabe für die Rostocker für die kommenden Spiele ist klar: Punktegewinn, um den Abstand zur Tabellenspitze zu verkürzen. Derzeit stehen die Piranhas auf dem neunten Tabellenplatz. Die punktgleichen Wohnbau Moskitos Essen stehen auf Grund der besseren Tordifferenz auf Platz acht. Im Kader der Piranhas wird wegen seiner Verletzung am vergangenen Wochenende Valeriy Guts fehlen. Wieder im Einsatz ist Fabian Heyter. Spielbeginn am Dienstag ist um 19 Uhr in der Rostocker Eishalle.


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