Piranhas gewinnen Pokalspiel nach PenaltyschießenRostock Piranhas

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Nach dem Hinspiel im Dezember versprach das Spiel am gestrigen Mittwoch gegen die Drachen ein echter Kracher zu werden. Dies wollten dann auch 774 Zuschauer sehen und sie wurden nicht enttäuscht. Im ersten Drittel spielten beide Mannschaften mit offenem Visier und es gab in den ersten Minuten Torchancen auf beiden Seiten. In der elften Minute brachte Jan Schmidt die Piranhas mit 1:0 in Führung. Christian Grosch konnte für die Erfurter dann in der 18. Spielminute den 1:1-Ausgleich und gleichzeitigen Pausenstand erzielen.

Auch im zweiten Drittel schenkten sich beide Teams nichts. Florian Brink gelang es bereits in der 24. Minute, die Führung für die Drachen aus Erfurt zum 1:2 im Tor der Piranhas unterzubringen. Weiter ging es mit Torchancen auf beiden Seiten, nur beide Torhüter, auf Rostocker Seite Patrick Fücker und Martin Otte auf Erfurter Seite, hatten einen sehr guten Abend. So konnten die Black Dragons die knappe Führung mit in die letzte Pause nehmen, aber das Publikum merkte, an diesem Abend geht noch etwas.

Erfurt versuchte im letzten Abschnitt die knappe Führung zu verwalten und spielte nur noch auf Konter. Jens Stramkowski, der Rostocker Kapitän, Motor und Antreiber konnte Martin Otte dann in der 50. Spielminute zum Ausgleich überlisten. Weitere Tore sollten aber nun nicht mehr fallen. Nachdem Karol Bartanus für Rostock und Paul Klein für Erfurt im Penaltyschießen vergeben hatten, musste Toni Marsall für die Piranhas antreten. Mit seiner Erfahrung und Kaltschnäuzigkeit gelang es ihm, den Puck im Netz von Martin Otte zu versenken. Enrico Manske gelang dieses bei Patrick Fücker dann nicht, aber auch Petr Sulcik konnte seine Chance zur Entscheidung nicht nutzen und so schauten alle gespannt auf Zbynek Marak. Patrick Fücker ließ aber auch diesem keine Gelegenheit zum Einnetzen und wehrte den letzten Versuch der Erfurter ab und so ging ein Spiel voller Spannung und Dramatik an diesem Abend mit dem 3:2 Sieg an die Rostock Piranhas.

Nach dem Spielverlauf stand nun auch der Gegner für die Spiele um Platz drei im Nordost-Pokal fest, die Icefighters Leipzig. Da die Rostock Piranhas Vierter der Tabelle geworden sind, hat der besser Platzierte beim Rückspiel das Heimrecht. Nach vielem Hin und Her, auch noch während der beiden Begegnungen an diesem Abend in Rostock und Leipzig, baten die Verantwortlichen der Icefighters, dass das Rückspiel am Sonntag in Rostock stattfinden sollte, da sie am Sonntagabend keine Eiszeit in Leipzig haben. Damit kommt es am Sonntagabend um 19 Uhr in der Eishalle Schillingallee zum großen Showdown.

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