Philip Menge bleibt ein PreusseVertragsverlängerung in Berlin

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2004 ging der Stern von Philip Menge bei den Schülern der Eisbären Berlin auf. Unter Trainer Dietmar Peters entwickelte er sich zu einem Hoffnungsträger für das deutsche Eishockey. Mit Steven Rupprich, Alexander Weiß, Christopher Kasten und Roberto de Castillo bildete er einen Block. Wie es weiterging oder auch nicht, teilt er selbst mit: „Mit sechs Jahren hab ich bei den Eisbären angefangen. Als 14-Jähriger war ich ein Jahr in Mannheim und bin dann wieder zurück zu den Eisbären gegangen. Anschließend habe ich eine Ausbildung in Wuppertal begonnen und in Solingen in der Regio gespielt. Nach drei Jahren Ausbildung und zwei Jahren Gesellenarbeit hat es mich wieder nach Berlin gezogen. Meinen – sag' ich mal – Karriereeinbruch hatte ich mit 18 Jahren, weil mich eine seltene Krankheit erwischt hat. Nach Operation im Bereich des Herzens und Tabletten-Einstellung kann ich aber sehr gut damit umgehen. Nachdem ich mich entschieden habe, wieder in meine Heimat Berlin zurückzukommen, habe ich mich gleich dem ECC Preussen angeschlossen, was für mich bis jetzt die beste Entscheidung als Eishockeyspieler war. Die Spieler, der Verein und die Fans liegen mir mittlerweile am Herzen und ich hoffe, dass es sportlich sowie wirtschaftlich mit dem Verein immer weiter bergauf geht. Nachdem ich mit 18 Jahren die Diagnose bekommen habe, hab ich rund zwei Jahre kein Eishockey gespielt.“

Obwohl er viele Jahre in Solingen aktiv war, hat der robuste Verteidiger nie die feine Klinge bevorzugt. Hart, aber herzlich geht er ans Werk, wenn er auf dem Eis steht. Sobald er festen Boden unter den Füßen hat, geht er als Schwiegermutters Liebling durch. Nunmehr geht er in seine dritte Saison für den ECC Preussen und mit gerade 27 Lenzen dürften auch noch einige Spielzeiten folgen. Hat er eine andere Wahl? Nein, sein privates Glück hat ihn mitten ins Preussen-Nest geführt.


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