Nervenkrieg in der SchillingalleeRostock Piranhas

Nervenkrieg in der SchillingalleeNervenkrieg in der Schillingallee
Lesedauer: ca. 1 Minute

Gegner waren die bis dahin punktelos gebliebenen GEC Ritter aus Nordhorn. Im ersten Drittel gelang es den Spielern nicht, die zahlreichen Torchancen entscheidend zu verwandeln. Dies erinnerte an das Spielgeschehen vom Freitag. Der Spielstand zur Pause 2:2. Im zweiten Drittel schien es der Mannschaft an Konzentration und Strategie zu mangeln. Dies bewies der Spielstand zur Pause: Mit 2:5 lag Rostock hinten. Nach der Pause schien eine völlig veränderte Mannschaft auf dem Eis zu stehen. Jetzt setzte ein wahrer Torreigen ein und die Piranhas zeigten, dass sie ihren Namen zu Recht tragen und „bissig“ sein können. Binnen zehn Minuten fielen vier Tore für die Heimmannschaft. Zwischenzeitlich erzielten die Gäste noch den Ausgleich. Dies wurde durch die Gastgeber mit drei Toren quittiert. Es blieb dann auch der endgültige Spielstand: 9:6. Hervorzueben sind vor allem die Leistungen von Paul Stratmann und Jens Stramkowski mit je vier Toren und zwei Assists.

Oberliga Spielplan Nord

Jetzt die Hockeyweb-App laden!