Mini-Play-offs für die Wölfe

ESC-Verteidiger Mark Hinz will mit den Wölfen ins Finale und dort den Startplatz für den DEB-Pokal holen. (Foto: Harzer Wölfe)ESC-Verteidiger Mark Hinz will mit den Wölfen ins Finale und dort den Startplatz für den DEB-Pokal holen. (Foto: Harzer Wölfe)
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Ausgetragen wird die Mini-Play-off-Serie nur in Hin- und Rückspiel. Das erste Duell steigt am Freitag am Pferdeturm in Hannover (Spielbeginn 20 Uhr), das Rückspiel findet am Sonntag ab 19 Uhr im Braunlager Wurmbergstadion statt.

Wollen die Harzer Wölfe den zu vergebenen DEB-Pokalplatz erobern, dann muss im Halbfinale mit den Hannover Braves so etwas wie der Angstgegner ausgeschaltet werden. In den vergangenen Aufeinandertreffen taten sich die Braunlager stets schwer mit den Nachwuchsindianern, den direkten Vergleich in dieser Saison konnten bisher die Mannen von der Leine für sich entscheiden. Das zählt im Halbfinale aber nicht mehr, die Serie beginnt bei Null.

Die Braves können aus einem großen Pool an jungen Spielern schöpfen, ihr Coach Bryan Phillips kann praktisch immer auf einen gut gefüllten Kader zurückgreifen. Entsprechend hoch ist das Tempo, das seine Mannschaft geht. Mit Joe Koudys spielt zudem einer der stärksten Ausländer der Liga für die Hannoveraner. Zur Verfügung stehen den Braves inzwischen auch sämtliche Förderlizenzspieler der Indians, die in den Play-offs der zweiten Liga gegen Landshut den Kürzeren zogen.

Etwas irritiert zeigte sich ESC-Präsidiumsmitglied Birgit Öttl im Vorfeld des Halbfinals über die Veröffentlichung einer möglichen Braunlager Heimspielsperre auf Grund nicht geleisteter Verbandszahlungen auf der Internetseite der Braves. „Ja, es gab Probleme zwischen dem ESC und dem Verband“, räumte Öttl ein, die fälligen Zahlungen seien aber inzwischen getätigt, dem Heimspiel am Sonntag stehe nichts im Wege. Warum diese internen Dinge allerdings über die Webpräsenz der Braves kommuniziert würden, verstehe sie nicht.“

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