Lance Nethery verlängert bis 2022Duisburger Teamchef bleibt langfristig

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Der Teamchef des Eishockey-Oberligisten EV Duisburg, Lance Nethery, hat seinen ohnehin bis 2017 laufenden Vertrag um weitere fünf Jahre bis zum 30. April 2022 verlängert. Nethery ist zudem Geschäftsführer der Kenston Sport GmbH, der Betreibergesellschaft der Senioren-Profimannschaft der Füchse.

Nethery hatte seine aktuelle Funktion beim EVD in der vergangenen Saison übernommen – womit sich ein Kreis schloss. Denn die erste Europa-Station des Kanadiers als Spieler war der damalige Duisburger SC. Seine größten Erfolge als Spieler waren zwei Schweizer Meisterschaften mit dem HC Davos 1984 und 1985, die Vizemeisterschaft 1986, das Erreichen des Conference-Finals mit den New York Rangers 1981 und die Teilnahme am Finale um den Calder-Cup 1986 mit den Hershey Bears. Die Trainer- und Managerstationen von Lance Nethery waren in Deutschland bislang: Mannheim, Frankfurt, Düsseldorf und Köln. Hierbei wurde er unter andrem dreimal als Trainer und einmal als Manager Deutscher Meister sowie gewann als Manager der Kölner 1999 den Spengler-Cup in Davos.

Füchse-Chef Sebastian Uckermann erklärte: „Dem EVD hätte nichts Besseres passieren könnten. Ein Mann mit seiner Vita und seinen Erfahrungen ist kaum zu finden. Eine größere Fachkompetenz gibt es nicht. Außerdem identifiziert er sich zu 100 Prozent mit den Füchsen. Es ist auch ein Zeichen an die Fans und an unsere Unterstützer, dass es am Standort Duisburg langfristig weitergeht. Zudem ist Lance Nethery natürlich auch weiterhin Geschäftsführer der Kenston Sport GmbH sowie Leiter Sport der Kenston-Unternehmensgruppe insgesamt.“

Lance Nethery sagte: „Meine Frau und ich sind sehr glücklich und fühlen uns in Duisburg wohl. Zudem ist es einfach sehr schön, mit jungen Spielern zu arbeiten. Und ab und zu gewinnen wir ja auch unsere Spiele. Darüber hinaus bleibt festzuhalten, dass Sebastian Uckermann ein Mann mit einem Plan ist. Und das ist im deutschen Eishockey keine Selbstverständlichkeit. Ich will meine Karriere hier in Duisburg beenden. Auch wenn Erfolg nie zu 100 Prozent vorherzubestimmen ist, wollen wir auf jeden Fall in die 2. Liga und das am liebsten in dieser Saison.“

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