HEV-Trainer Danny Albrecht fordert Tempo von seinem TeamHerne unterliegt Halle mit 2:5

(Foto: dpa)(Foto: dpa)
Lesedauer: ca. 2 Minuten

Danny Albrecht sah beim Gegner den größeren Willen auf den Sieg und betonte das effektivere, schnellere und körperbetontere Spiel der Gäste. „Halle hat verdient gewonnen. Wir wollen nun am Sonntag drei Punkte aus Erfurt mitbringen. Wir müssen in jedem Spiel von Beginn an Tempo machen und hart arbeiten, ansonsten hat man es in dieser Liga gegen jeden Gegner schwer.“ Gäste-Coach Dave Rich sah den besseren Start in das Spiel für sein Team und lobte den starken Schrörs im Tor der Saale Bulls.

Bereits nach 30 Sekunden musste Schlussmann Michel Weidekamp weit vor dem eigenen Gehäuse eingreifen und konnte einen frühen Konter der Saale Bulls entschärfen. Die erste Unterzahlsituation ab der dritten Spielminute wurde überstanden, ehe Halle in der siebten Minute durch Burns nach einem Schuss auf den kurzen Pfosten mit 1:0 in Führung ging. Danach kamen die Herner besser in das Spiel, scheiterten aber immer wieder an der Hallenser Hintermannschaft. In dieser Phase konnte Striepeke nach gut zwölf Minuten auf 2:0 für Halle erhöhen. Die zweiminütige Strafe gegen Schaludek und das daraus resultierende Powerplay konnte nicht genutzt werden und auch der Schlagschuss von Lois Spitzner zur Pausensirene fand nicht den Weg ins Tor des starken Schrörs.

Im zweiten Drittel war es dann wieder Lois Spitzner, der in einer guten Phase das Bully gewann, mit dem folgenden Schuss aber wieder an Schrörs scheiterte. Rückkehrer Patrick Asselin war es dann, der in der 30. Minute die Vorarbeit von Marcus Marsall und Maik Klingsporn zum verdienten Anschlusstreffer verwertete. Die beste Gelegenheit zum Ausgleich hatten danach Thomas Zuravlev und Dennis Thielsch, der den etwas zu weiten Pass aber nicht verwerten konnte. Marcus Marsall hatte drei Sekunden vor Drittelende noch die Chance auf das 2:2, konnte Schrörs mit seinem Schuss aus zentraler Position aber nicht überwinden. 

Im Schlussabschnitt drängte der HEV auf den Ausgleich, der in der 45. Spielminute dann auch endlich fiel. Patrick Asselin schickte Dennis Thielsch mit einem schönen Pass aus der eigenen Endzone auf die Reise, der dann quer vor das Tor auf Thomas Zuravlev ablegte, wo dieser die Scheibe zum 2:2 einschob. Thomas Zuravlev hatte gut fünf Minuten später die Gelegenheit, per Penalty den Führungstreffer zu erzielen, allerdings konnte Schrörs parieren. Halle konnte dann ein erneutes Powerplay in der 53. Spielminute durch den Ex-Herner Pietsch zur erneuten Führung nutzen. Nur 24 Sekunden später musste Weidekamp erneut hinter sich greifen, als Gerstung auf 4:2 erhöhte. Weitere 51 Sekunden später erzielte Mosienko das 5:2 für die Saale Bulls und setzte somit den Schlusspunkt in dieser Partie. 

Nach 9:1-Sieg im Nachholspiel gegen den ECC Preussen Berlin
Tilburg Trappers stehen als Meister der Oberliga Nord fest

​Am 1. Februar 2019 war der ECC Preussen Berlin nicht in der Lage, personell eine spielfähige Mannschaft nach Tilburg zu schicken – am Mittwoch, 20. Februar, war es ...

Spiele gegen Hannover Scorpions und Crocodiles Hamburg
Rostock Piranhas schielen noch auf Platz sechs

​Am kommenden Wochenende treffen die Rostock Piranhas zunächst zu Hause auf die Hannover Scorpions, ehe es zu den Crocodiles Hamburg geht. ...

Torhüter bleibt am Gysenberg
Björn Linda bleibt weitere zwei Jahre beim Herner EV

​Nach der Vertragsverlängerung von Cheftrainer Danny Albrecht kann der Herner EV nun den ersten Spieler verkünden, der seinen Vertrag für die nächste Saison verlänge...

Rückzug vom Rückzug
Hannes Albrecht läuft wieder für die Icefighters Leipzig auf

​Nach dem Ausfall von Michal Velecky bekommen die Icefighters Leipzig doch noch einmal Zuwachs für ihren Kader. „So richtig daran geglaubt habe ich eigentlich nicht ...

Heimspiel am Sonntag
Hannover Scorpions empfangen Preussen Berlin

​Zum letzten Mal in dieser Saison empfangen die Hannover Scorpions am Sonntag um 19 Uhr das Oberliga-Team aus der Bundeshauptstadt, den ECC Preussen Berlin, in Melle...

Topscorer erleidet Schulterverletzung
Saison-Aus für Michal Velecky bei den Icefighters Leipzig

​Eine Hiobsbotschaft für die derzeit sowieso schon gebeutelten Icefighters Leipzig: Für Stürmer Michal Velecky ist die Saison 2018/19 frühzeitig beendet. ...

Oberliga Spielplan Nord

Jetzt die Hockeyweb-App laden!