Herner EV startet mit Derby gegen Duisburg in die Saison Ruhrduell zum Auftakt

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Trainer, Mannschaft, Verantwortliche und die Fans vom Gysenberg gehen mit großer Vorfreude in die neue Spielzeit. Es ist die fünfte seit der Umstrukturierung der Oberliga im Jahre 2015 und der HEV hat seitdem inklusive der Play-off-Partien insgesamt 200 Spiele bestritten. Das 201. folgt nun am Freitag ab 20 Uhr auf eigenem Eis in der Hannibal-Arena, wenn die Füchse Duisburg an den Gysenberg kommen. Diesen Revier-Schlager zwischen Herne und Duisburg gab es bisher in der langen Tradition beider Städte bereits 84 Mal, der dritthäufigste Vergleich in der Gysenberger Eishockey-Geschichte.

Wenn am Freitag die neue Hauptrunde der Oberliga Nord beginnt, dann warten auf die zwölf Teams bis zum 1. März 2020 jeweils 44 Spiele. Nach der Doppelrunde bestreiten die Platzierten sieben bis zehn danach eine Pre-Play-off-Runde, die beiden Sieger ziehen zusammen mit den Platzierten eins bis sechs ins Achtelfinale der Play-offs zusammen mit den besten acht Teams aus der Oberliga Süd ein.

Im Teilnehmerfeld der Oberliga Nord hat es Veränderungen gegeben. Während die Harzer Falken und die Berliner Preussen nicht mehr dabei sind, kommt der Krefelder EV 81 neu hinzu. Wenig Veränderungen hat es auf den Trainerpositionen der 12 Mannschaften gegeben. Lediglich bei den Saale Bulls Halle sowie den Füchsen Duisburg stehen mit Herbert Hohenberger (Halle) und Uli Egen zusammen mit Dieter Hegen (Duisburg) neue Leute hinter der Bande. Ob es Änderungen bei der Zuweisung der Favoritenrolle geben könnte, ist reine Spekulation. Der Saisonverlauf wird das zeigen. Man kann allerdings ziemlich sicher sein, dass die Liga noch enger zusammengerückt ist. Damit sind viele spannende Duelle garantiert im Kampf um die sicheren sechs Playoff-Plätze, sowie die Plätze sieben bis zehn zur Qualifikationsrunde.

Nachdem HEV-Coach Danny Albrecht am letzten Wochenende in den beiden Spielen gegen Regensburg zuerst neben dem langzeiterkrankten Julius Bauermeister auch auf Dominik Piskor verzichten musste, fehlten dann am Sonntag auch noch Thomas Ziolkowski, Patrick Asselin und Dennis Palka. Trotzdem kamen die Gysenberger zu zwei Siegen gegen die Eisbären. Zum Meisterschaftsauftakt am Freitag zuhause gegen Duisburg und am Sonntag auswärts in Erfurt kann der Trainer der Grün-Weiß-Roten aber wohl wieder auf einen breiteren Kader zurückgreifen. „Bis auf Julius Bauermeister, der ja schon länger fehlt, waren das notwendige Vorsichtsmaßnahmen so kurz vor dem Meisterschaftsbeginn“, erläutert Danny Albrecht. Weitere Informationen folgen am Donnerstag.


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