Galaabend der Torfabrik

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Die Wedemarker reisten aber an diesem Abend mit nur elf Spielern in Rostock an. Im Gegensatz dazu standen ihnen 16 Rostocker entgegen. Den rund 1000 Zuschauern wurde einiges geboten. Man versuchte den ein oder anderen neuen Spielzug und die Reihenzusammenstellungen wurden gemischt.  Trotzdem dauert es bis zur achten und neunten Minute, bis die Zuschauer die Tore von Phillip Labuhn und Toni Marsall bejubeln durfte. Rudolf Schmunk konnte dann in der 16. Minute für die Wedemarker sogar noch den Anschlusstreffer im Tor der Rostocker unterbringen. Phillip Labuhn stellte dann aber noch in der 19. Minute den alten Abstand wieder her und so ging es mit einer 3:1 Führung in die Kabine.

Im zweiten Drittel begann gleich nach 44 Sekunden Karol Bartanus mit dem Toreschießen. In der 26. Minute war dann auch ein Verteidiger an der Reihe. Max Janke mit einen sehr schönen Schlagschuss von der blauen Linie konnte das 5:1 erzielen. Nur 20 Sekunden später waren es die Wedemarker, die immer wieder gefährlich vor dem Rostocker Tor auftauchten und durch Reiko Berblinger ihren zweiten Treffer erzielen konnten. Anton Marsall, Karol Bartanus, Petr Sulcik, Paul Stratmann und erneut Karol Bartanus konnten nun durch tolle Kombinationen das Ergebnis auf 10:2 für die Raubfische erhöhen.

Im letzten Drittel wollten die Piranhas ihren Fans schöne Kombinationen zeigen und den jüngeren Spielern wie Phil Bergemann viel Eiszeit geben. Phillip Labuhn, Paul Stratmann, Petr Sulcik und zum Schluss der Spieler des Abends mit sechs Treffern Karol Bartanus machten den 15:2 Sieg perfekt.

Seit gestern ist nun auch wieder Oleg Tokarev in der Mannschaft der Rostock Piranhas. Tokarev hat mit den Behörden alles geklärt und will und wollte schon immer in Rostock spielen. Er möchte sich mit seiner Familie auch in Rostock ansiedeln und wird sich für den Rest dieser Saison bereits für einen Vertrag für die kommende Saison kräftig ins Zeug legen. Erst um 17.06 Uhr kam er gestern mit dem Zug in Rostock an und stand sofort ab 20 Uhr der Mannschaft zur Verfügung.

Zu den freudigen Mitteilungen gesellten sich aber auch die schlechten. Jan Schmidt fehlte an diesem Abend und die Piranhas müssen bis zum 3. Januar abwarten, wie schwerwiegend seine Verletzung ist.

Am morgigen Freitag kommt es nun um 20 Uhr zur Revanche gegen die Adendorfer Heidschnucken in der Schillingallee. Sind sie es doch, die den Raubfischen am 16. Oktober eine Heimniederlage zufügen konnten. Dieses gelang in der Oberliga Nord bis jetzt nur den Timmendorfern.

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