Es geht um den Gruppensieg

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Die Teilnahme an der Vorschlussrunde sicherte sich der ESC bereits am vergangenen Sonntag durch einen klaren 6:2 (2:2, 3:0, 1:0)-Sieg gegen den Hamburger SV. Nick Pitsikoulis hatte die Wölfe früh in Führung gebracht (1.), ehe die Brüder Tobias (3.) und Daniel Bruns (9.) für den Außenseiter das Spiel drehten. In der letzten Minute des ersten Drittels erzielte Erik Pipp den wichtigen 2:2-Ausgleich. Im zweiten Abschnitt sorgte Christian Schock für die 3:2-Führung der Hausherren (25.), ehe Pipp mit einem Doppelpack seinen Hattrick perfekt machte und für die Entscheidung sorgte (36. und 40.). Den Schlusspunkt setzte dann Michael Fichtl zwei Minuten vor dem Ende zum 6:2 (58.).

Im anstehenden Freitagsspiel gegen die Wedemarker müssen die Harzer jedoch auf Ruven Bannach verzichten, der nach einer Kampfeinlage im Spiel gegen den HSV mit einer Spieldauerstrafe belegt wurde. Dennoch sollte es gegen die Mellendorfer eine Pflichtaufgabe sein, die drei Punkte einzufahren, zumal auf Seiten der Gäste mit David Jasieniak einer der gefährlichsten Stürmer gesperrt fehlt. Ursprünglich sollte die Begegnung bereits vor zwei Wochen ausgetragen werden, die Wedemarker mussten auf Grund von Kaderproblemem jedoch passen.

Am Sonntag können die Wölfe gegen den Adendorfer EC noch den Sieg in der Gruppe schaffen, nötig wäre dafür allerdings ein Erfolg mit sechs Tore Unterschied, um den direkten Vergleich zu gewinnen. Unmöglich ist das nicht, schließlich schoss der ESC die Heidschnucken in dieser Spielzeit bereits einmal mit 9:0 aus dem Stadion. Der AEC hat sich seitdem aber stark verbessert und möchte nun mit Vehemenz den DEB-Pokalstartplatz erobern. Für Spannung vor dem ersten „kleinen“ Finale ist gesorgt.


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